Vanessa Fuchs: SIE ist ihre Favoritin

Wen kürt Heidi Klum, 44, heute Abend zu „Germany’s next Topmodel 2018“? Als große Favoritin geht die 18-jährige Toni ins Rennen. Auch Model Vanessa Fuchs, 22, sieht die Schülerin ganz vorne. „Sie ist am erfrischendsten“, schwärmt die „GNTM“-Siegerin von 2015 im Interview mit spot on news. Die 22-Jährige hat in den letzten Jahren hart an ihrer Karriere gearbeitet – mit Erfolg. Sie ist längst auch international unterwegs…

Im Interview erklärt Vanessa Fuchs, weshalb Toni ihre Favoritin ist

Sie haben vor drei Jahren die zehnte „GNTM“-Staffel gewonnen. Wie ist es Ihnen seitdem ergangen?

Vanessa Fuchs: Seitdem hat sich mein Leben vollkommen verändert. Ich bin ständig unterwegs und sehe die Welt. Natürlich sehe ich dadurch meine Familie und Freunde nicht so oft, aber trotzdem liebe ich meinen Beruf.

Würden Sie rückblickend noch einmal bei der Castingshow mitmachen?

Fuchs: Ich denke schon. Ich habe „GNTM“ nie bereut und die Zeit danach auch sehr vermisst. In einer Villa in L.A. mit den Mädels, die Ausflüge, die Herausforderungen. Das war eine tolle Reise, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Auch für die Reichweite war das Format ein guter Sprung.

Im letzten Jahr haben Sie Ihren Vertrag mit Günther Klums Modelagentur gekündigt, warum?

Fuchs: Der Vertrag ist nach zwei Jahren ganz normal ausgelaufen. Ich habe ihn eben danach nicht verlängert. Ich wollte mich einfach etwas umorientieren und mal einen neuen Weg einschlagen.

Haben Sie seitdem mehr oder weniger Aufträge bekommen?

Fuchs: Seitdem habe ich viel mehr Aufträge, ich bin gefragter und vor allem international unterwegs.

Was glauben Sie, wer wird in diesem Jahr die Show gewinnen?

Fuchs: Gute Frage, ich habe die Show nicht gesehen, sodass ich die Fähigkeiten der Girls nicht beurteilen kann. Aber wenn ich vom ersten Eindruck auf den Bildern ausgehe, denke ich …read more

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Prinz George: War Prinz Williams Sohn in Gefahr?

Ein offenbar gewaltbereiter Moschee-Mitarbeiter muss sich aktuell vor einem britischen Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, unter anderem zu gezielten Terroranschlägen auf den kleinen Prinzen George (4) aufgerufen zu haben.

Der bereits für die Verbreitung terroristischer Inhalte im Netz bekannte Husnain R. (31) soll die Netzgemeinde dazu angestachelt haben, Prinz George und andere Kinder an seiner Schule zu vergiften. Es sollte hierfür kontaminierte Eiscreme in Umlauf gebracht werden, die auch zu seiner Schule geliefert wird, wie die britische Zeitung „The Sun“ mitteilte.

Laut Aussage der Staatsanwaltschaft soll er ein Foto veröffentlicht haben, das einen Jihad-Krieger zeigt und die genaue Adresse von Georges Schule St. Thomas’s Battersea im Südwesten Londons beinhaltete – überschrieben mit den Worten „Auch die königliche Familie wird nicht verschont“. Die Beweislast ist nach einer Razzia im vergangenen November erdrückend. Dennoch müssen alle Indizien untersucht werden. Bis zum Ausgang des Gerichtsverfahrens in etwa sechs Wochen gilt weiter die Unschuldsvermutung.

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