Reise ins Ich


Meg Stuart sitzt fast schüchtern mit dem Rücken zum Publikum an einem Tischchen. Sie zerschneidet Fotos, klebt die Schnipsel dann wieder zu einer Collage zusammen. Zu sehen ist das per Kamera auf einer der vielen Projektionsflächen, die die Tanzschaffende für ihre Performance „Hunter“ im Tanzquartier Wien aufstellen lies. Das biografisch motivierte Solo aus dem Jahr 2014 der in Berlin lebenden, US-amerikanischen 52-jährigen Choreografin handelt von Meg Stuarts persönlichen Erinnerungen… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

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