Steven Zuber rockt die Bundesliga: «Ich wünsche mir Kinder mit Mirjana»


Im Interview mit BLICK spricht Hoffenheim-Star Steven Zuber (25) über Trainer Julian Nagelsmann, seine Diät und seine Familienplanung.

Um 14.30 Uhr sind wir mit Steven Zuber verabredet, im Trainingszentrum der TSG Hoffenheim in ­Zuzenhausen. Vor der Schranke zu einem der luxuriösesten Trainingszentren Deutschlands stehen fünf Autogrammjägerinnen reiferen Alters. Wir sind pünktlich, Zuber ist es nicht. Hinter Glasscheiben können wir ihm dabei zusehen, wie er dribbelt und flankt. Wieder und wieder. Er und ein Ballsack, sonst ist der Platz leer. Zuber erscheint eine Stunde zu spät, frisch geduscht! Er habe einen Tisch in seinem Lieblingscafé in Heidelberg reserviert, sagt er. In Heidelberg wohnt er, 25 Kilometer von der Trainingsanlage entfernt. Der Kaffee-Liebhaber bestellt sich einen Caffè macchiato.

Haben Sie eine Extraschicht eingelegt, um uns zu beeindrucken, Herr Zuber?
Steven Zuber: Nein, das mache ich sehr oft. Gewisse Dinge muss man immer wieder üben, jeden Tag. Wie bei einem Musiker, der ein Instrument beherrschen will. Ich will mich täglich verbessern.

Was üben Sie im Einzeltraining?
Vor allem Dribblings, Flanken und gewisse Bewegungsmuster, die mir im Spiel helfen.

In der Flanken-Statistik gehören Sie zu den Besten in der ganzen Bundesliga!
Das stimmt, es läuft im Moment super. Aber trotzdem kann man sich stetig verbessern. Und je öfter ich diese ­Bewegungsmuster einübe, desto besser werden sie im Kopf abgespeichert.

Klingt so, als wäre Fussball Fleissarbeit.
Ich wurde so erzogen, dass man für Dinge, die man erreichen will, kämpfen muss. Mein Vater hat schon immer gesagt, dass man für seine Ziele mehr machen muss als die anderen. Und auch ein Juniorentrainer damals beim FC Winterthur hat uns das eingetrichtert. Er sagte: „Schaut euch mal die Jungs links und rechts an! Von euch dreien schafft es höchstens einer, Profi zu werden.» Das motivierte mich.

Erinnern Sie sich, wer damals links und rechts von Ihnen gesessen ist?
Wahrscheinlich Admir Mehmedi und Pajtim …read more

Source:: Blick.ch – Sport

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