Libanon: Polizistinnen werden wegen „zu kurzer Hosen“ kritisiert

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Polizistinnen der Touristen-Stadt Brummana im Libanon haben neue Uniformen erhalten.Die kurzen Hosen der Arbeitskleidung sorgen nun aber für Diskussionen.Im Video oben seht ihr die viel diskutierten Kleidungsstücke.

Kleiderordnungen im Mittleren Osten sind ein sensibles Thema. In den meisten Ländern ist es nicht üblich, dass Frauen Haut zeigen dürfen.

In der Touristen-Stadt Brummana im Libanon wollte der Bürgermeister Pierre Achkar nun aber ein Zeichen setzen: Die Uniformen der Polizistinnen, die in der Stadt den Verkehr regeln, bestehen nun aus einem Shirt und kurzen Hosen.

Die Dienstkleidung sorgt jedoch für Kritik: Im Internet wurden Stimmen laut, dass der Bürgermeister die Frauen für mehr Tourismus ausnutzen wolle. Die Uniformen würden sich zu stark von denen der Männer unterscheiden.

Für westliche Touristen einladender

Bürgermeister Achkar verteidigt den Schritt gegenüber Nachrichtenagentur Ruptly: “Das Ziel ist es, eine Nachricht an den Westen zu senden. Wir wollen dasWie fandet ihr uns heute?

(ll)

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Source:: The Huffington Post – Germany

Die Schicksalswoche von Merkel: Diese 7 Konflikte stehen ihr bevor

Alle Hände voll zu tun: Angela Merkel.

In Brüssel beginnt am Sonntagnachmittag die Rettungsmission von
Kampf um die Zukunft ihrer Kanzlerschaft: Das sind Merkels Gegner beim Asyl-Gipfel
2. Die wütenden Italiener zähmen

► Eine der größten Herausforderungen für Merkel: Sie muss die populistische Regierung in Rom von ihrem strikten Anti-Flüchtlingskurs abbringen.

► Innenminister Matteo Salvini kündigte dieses Wochenende an, sein Land könne keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Am Wochenende verweigerte er einem weiteren Seenotretter-Schiff die Einfahrt in einen italienischen Hafen.

► Ein Abkommen mit Italien zur Zurücknahme von Flüchtlingen, die dort zuerst registriert wurden, scheint derzeit unwahrscheinlich. Dennoch: Merkel braucht ein Zugeständnis aus Rom, wenn sie verhindern will, dass Seehofer seinen Alleingang an der Grenze durchzieht.

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3. Die Moderaten in Europa bei Laune halten

► Spanien und Frankreich sind die größten Verbündeten Merkels. Aber auch Länder wie Portugal und Griechenland sind offen für die Gespräche mit der Kanzlerin.

► Die Staatschefs in Madrid und Paris haben am Samstag Zentren für ankommende Migranten “auf europäischem Boden” gefordert. Italien wies den Vorschlag sofort zurück. Emmanuel Macron preschte außerdem mit der alten Idee voran, EU-Staaten finanziell zu bestrafen, wenn sie in der Migrationspolitik nicht kooperieren wollen.

► Merkel muss mit Macron und dem spanischen Regierungschef Pedro Sanchez eine neue Linie im …read more

Source:: The Huffington Post – Germany