«Monster Hunter World» angespielt: Knifflige Jagd mit hohem Tempo

In der Beta von „Monster Hunter World» konnten wir drei Missionen des im Januar erscheinenden Titels anspielen. Dabei machen sich die Änderungen absolut positiv bemerkbar.

Übersicht: Darum gehts in „Monster Hunter World»

Zur Story von „Monster Hunter World» ist noch wenig bekannt. Die spielt aber auch keine grosse Rolle. Denn das Game befriedigt vor allem den Jagd- und Sammeltrieb der Gamer. In den meisten Missionen gilt es, innerhalb von einem gewissen Zeitraum eines oder mehrere vorgegebene Monster in verschiedenen Jagdrevieren zu erledigen. Dazu gilt es Rohstoffe zu sammeln, um damit unzählige Waffen, Rüstungen und Gegenstände wie Heiltränke, Nahrungsmittel, Fallen oder Munition herzustellen. Gebärdeten sich frühere Teile oft unnötig sperrig, wirkt das neue Spiel wesentlich zugänglicher, ohne allerdings an Komplexität einzubüssen.

Trailer zu „Monster Hunter World»

Gameplay: So spielt sich „Monster Hunter World»

Während der Demo konnten wird zur Jagd auf drei verschiedenen Monster in verschiedenen Schwierigkeitsgraden blasen. Allerdings war der selbsterschaffene Held bereits zu Beginn mit zehn der stärksten Heiltränke ausgestattet. So blieb die einzige Schwierigkeit bei den Kämpfen, das eher knappe Zeitlimit von jeweils 20 Minuten einzuhalten. Im fertigen Spiel, wenn man die Tränke mit gesammelten Materialien selber herstellen muss, dürften aber nur die allerfleissigsten Sammler so gut ausgerüstet in die Kämpfe steigen.

Die Regionen sind nun nicht mehr in einzelne Zonen eingeteilt. Stattdessen ist das ganze Jagdrevier ohne zusätzliche Ladezeiten begehbar. Dies erhöht das Tempo und ergibt auch neue Gameplay-Möglichkeiten. So muss der Jäger nun oft seine Beute aufspüren, indem er verschiedenen Spuren folgt. Dabei unterstützen ihn neongrün leuchtende Insekten, die automatisch um den nächsten verfügbaren Hinweis schwirren.

Lange Kämpfe mit hohem Tempo

Auch die Kämpfe selbst wirken etwas schneller: So bringen wir zum Beispiel mit dem langsamen Hammer doch ziemlich fix Angriffe ins Ziel. Die Monster sind aber nicht aus Pappe und können zumindest in der Demo sehr viele Hiebe einstecken. So …read more

Source:: Blick.ch – Digital

R2-D2-Roboter und X-Wing-Drohne: Die besten Gadgets für Star-Wars-Fans

Der Markt wird überschwemmt von Produkten im Star-Wars-Design. Wir stellen die coolsten Gadgets vor und sagen, was sie können.

Ubtech Roboter Stormtrooper

Wer sein eigenes Imperium aufbauen will, hat mit dem Ubtech Stormtrooper schon mal einen treuen Gefolgsmann. Denn der Roboter mit unzähligen Motoren und Gelenken macht genau das, was man ihm über das Smartphone befiehlt. Dabei kann man ihn auch in der Ego-Perspektive steuern, man sieht also sozusagen durch die Augen des Stormtroopers. Ebenfalls möglich: Sprachsteuerung und Gesichtserkennung. Drei Personen kann der Roboter unterscheiden und jeweils unterschiedlich darauf reagieren. Im Patrouillen-Modus überwacht die rund 30 Zentimeter grosse Figur eine Fläche und meldet Bewegungen aufs Smartphone.

380 Franken bei Brack.ch

Propel Star-Wars-Drohne

Pünktlich zum neuen Film gibts vier Drohnen im Star-Wars-Gewand: X-Wing Starfighter, 74-Z Speeder Bike oder Tie Advanced X1. Die detailgetreuen Modelle aus stabilem Kunststoff sind kleine Drohnen, dank unten angebauter Rotoren sind sie aber kaum als solche erkennbar. Die Fighter werden via Fernsteuerung geflogen, die auch gleich für passende Untermalung mit Sound, Musik und Geräuschen aus dem Star-Wars-Universum sorgt. Auf Knopfdruck machen die Drohnen Stunts. Zwei oder mehrere können gar gegeneinander antreten und mit Lasern den Gegner abschiessen – sprich zu einer kleinen Zwischenlandung zwingen.

180 Franken bei Mediamarkt.ch

Sphero Star Wars R2-D2 Roboter

Der knuddlige Droide ist für viele Fans der heimliche Liebling aus dem Star-Wars-Universum. Mit einer Smartphone-App wird der 17 Zentimeter hohe, detailgetreu nachgebildete Roboter zum Leben erweckt. Man kann ihn ganz einfach steuern – oder auch einfach selber rumfahren lassen. Auch ein Augmented-Reality-Modus ist integriert, in dem man durch ein virtuelles Raumschiff düst. Natürlich spricht der kleine Held laufend mit den typischen R2-D2-Piepsern. Wenn man losrollt, fährt übrigens automatisch …read more

Source:: Blick.ch – Digital