«Assassin’s Creed – Origins»: Gratis-Update macht Game zum Museum

Seit dem Herbst können Spieler in „Assassin’s Creed – Origins» Abenteuer im alten Ägypten erleben. Dank dem aktuellen „Discovery Tour»-Update ist das Game nun auch ein virtuelles Freilichtmuseum.

Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2007 versetzt uns die „Assassin’s Creed»-Reihe in geschichtsträchtige Umgebungen. Stationen waren unter anderem der Nahe Osten zur Zeit der Kreuzzüge, Italien während der Renaissance oder der Beginn der USA. Die aktuelle Ausgabe „Assassin’s Creed – Origins» geht im alten Ägypten über die Bühne, wo sich um das Jahr 50 vor Christus auch Griechen und Römer um den grösstmöglichen politischen Einfluss balgen.

Trailer zur „Discovery Tour»

Während in früheren Spielen ein umfangreicher Kodex Informationen zu der wahren Geschichte des entsprechenden Szenario lieferte, hat man sich für „Origins» etwas Spezielles einfallen lassen. Mit dem „Discovery Tour»-Update hat man 75 Rundgänge ins Spiel integriert. Dabei folgt man als Cäsar, Kleopatra oder als eine für das Game erschaffenen Figur einer vorgegebenen Route zu bis zu 20 Stationen. An diesen erfährt man mehr zu den entsprechenden Orten wie der grossen Gallerie innerhalb der Cheops-Pyramide oder zur Belagerung der Stadt Alexandria. Bei jeder Station gibt es einen vorgelesenen Text zu hören sowie ein passendes Bild zu sehen, dass zum Teil Exponate aus realen Museen zeigt.

Keine Game-Vorkenntnisse nötig

Die Touren sind in die Themen Ägypten, Pyramiden, Alltag, Alexandria und Römer eingeteilt. Kenntnisse des Spiel oder sonstige Gamekenntnisse benötigt man keine: Eine Figur einer Linie nach durch die Umgebung zu führen ist grundsätzlich alles, was man beherrschen muss, um die Touren zu geniessen. Und um vollständige Transparenz herzustellen wird einem bei den Rundgängen auch gezeigt, wo sich die Entwickler für ein besseres Spiel nicht ganz an die historischen Begebenheiten gehalten haben.

Auch wenn die Informationen oft etwas gar spröde getextet und gezeigt werden: Gegenüber den Kodex-Einträgen der früheren Spielen bietet das „Discovery Tour»-Update …read more

Source:: Blick.ch – Digital

Playlist-Schwindel: Betrüger trickst Spotify aus und macht ein Vermögen

Ein gewiefter Betrüger hat es geschafft, das Bezahlsystem von Spotify auszutricksen und dem Musik-Streamingdienst ein Vermögen abzuluchsen – und das allem Anschein nach sogar, ohne sich dabei strafbar zu machen. Das berichtet die britische Boulevard-Zeitung „Daily Mail“. Bislang ist von dem Betrüger nur bekannt, dass er sich in Bulgarien aufhält; seine Identität ist noch nicht geklärt. Monatelang konnte er Spotify Tantiemen für mindestens zwei Playlists entlocken, bevor seine Masche aufflog.

Mit Spotify Geld verdienen: So funktioniert das Vergütungssystem

Wie genau das Bezahlsystem des Streamingdienstes funktioniert, hat das Technikportal „Techbook“ erklärt: Spotify schüttet dem Rechteinhaber für jedes Mal, das sein Lied auf Spotify angehört wird, geringe Beträge zwischen 0,006 und 0,0084 Dollar aus. Um Geld zu verdienen, muss das Lied mindestens 30 Sekunden gespielt werden. Die Rechte liegen meist beim Plattenlabel, nicht beim Künstler selbst. Laut Spotify kommen so bei einem globalen Hit-Album Tantiemen von etwa 425.000 Dollar im Monat zusammen.

Der findige Bulgare hat diesem System jetzt mehrere Millionen Dollar entlockt, ohne dabei tatsächlich gegen Gesetze zu verstoßen – mit einer relativ einfachen Masche. Aufgedeckt wurde sie jetzt durch das britische Branchen-Magazin „Music Business Worldwide“.

So hat der…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Digital