Auf ein Puiverl ins Beisl

Bezüglich der bereits aufgetauchten, vielleicht etwas verwirrenden Beschlagwortung „Wiener Lied“ ist zu sagen, dass kein Song mit einem leicht eingspritzten „Haaaaaallo!“ beginnt oder mit einem „Haaa-aalaloo!“ endet, das nach einem Mordsdullijö klingt, den man am besten gleich unter dem Heurigentisch ausschläft. Etwas eingspritzt ist man natürlich trotzdem, jedenfalls: Die sprachlich und vor allem auch von den Schauplätzen her eindeutig wienerstädtischen Texte brechen dazu passend insofern mit… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur