Hüppis Ex-Reporter-Kollege ist Aktionär beim FCSG: Russi: «Jetzt bin ich der Chef von Matthias»

Matthias Hüppi wird Präsident beim FC St. Gallen. Das freut auch seinen langjährigen Wegbegleiter Bernhard Russi.

Sie waren jahrelang ein kongeniales Reporter-Duo bei den Skirennen. Nach der WM in St. Moritz war Schluss, die Wege der beiden Kumpels trennten sich. Jetzt verabschiedet sich auch Matthias Hüppi vom SRF.

Bernhard Russi ist nicht überrascht, dass Hüppi kurz vor seinem 60. Geburtstag noch einmal etwas ganz Neues anpackt. „Ich habe schon länger gespürt, dass er eine neue Herausforderung sucht – dass er Verantwortung übernehmen und etwas bewegen möchte. Matthias ist ein Machertyp», sagt Russi.

Und so kommt es, dass man auch Russi immer mal wieder in St. Gallen im Stadion sehen wird. „Ich bin seit einigen Jahren Kleinaktionär beim FC St. Gallen. Als sein Bruder Präsident war, hat mich Matthias zu diesem Engagement überredet», so Russi. Und dann realisiert er lachend: „Als Aktionär bin ich ja jetzt der Chef von Matthias.»

Aber erst mal freut er sich für seinen langjährigen Wegbegleiter, der ihn ganz kurzfristig in seine Pläne eingeweiht hat. „Wir haben aber schon früher oft darüber geredet, was es beruflich noch für Herausforderungen geben könnte. Er ist reif, etwas Neues anzupacken. Ich mag es ihm gönnen und wünsche ihm viel Erfolg. Der FC St. Gallen ist für ihn eine Herzensangelegenheit.»

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Drittligist Pordenone nach Penaltys geschlagen: Inter wendet Coppa-Blamage ab!

In Italien stehen die Achtelfinals des Coppa Italia auf dem Programm. Serie-A-Leader Inter hat gegen den Serie-C-Klub Pordenone reichlich Mühe.

Inter – Pordenone 5:4 n.P.
33 Mal schiesst der haushohe Favorit aus Mailand in Richtung Pordenone-Kasten. Nur will das Leder nicht im Netz zappeln. Inter Mailand dominiert im heimischen Giuseppe-Meazza-Stadion die Drittligisten. Doch, die Gäste aus dem Friaul spielen die Partie ihres Lebens. Sie bieten dem Serie-A-Leader über 120 Minuten die Stirn. Vorallem Keeper Perilli zeigt eine herausragende Partie. Der Italiener kratzt 10 Bälle. Das Drama endet erst im Penaltyschiessen. Zweimal verschiesst Inter – dreimal Pordenone. Die Mailänder qualifizieren sich in Extremis für die Cup-Viertelfinals.

Am Mittwoch

Fiorentina – Sampdoria (17.30 Uhr)
Milan – Hellas Verona (20.45 Uhr)

Am Donnerstag

Lazio – Cittadella (21.00 Uhr)

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