Was macht eigentlich…?: So verbringen Stars, die nicht bei der WM sind, den Sommer

Die WM in Russland ist schon in vollem Gange, aber einige Nationalspieler dürfen das große Fußballfest leider nicht miterleben. Zum einen, weil sie es in der Qualifikation nicht geschafft haben oder zum anderen, weil sie nicht berücksichtig wurden.
Man könnte nun vermuten die Spieler würden ab jetzt besonders hart trainieren oder sogar ähnlich wie Christoph Kramer zu einem WM-Experten ins Studio eingeladen werden, aber was tun sie wirklich in ihrer ‚‚unfreiwilligen Freizeit‘‘?

Leroy Sané, der 22-jährige Flügelstürmer von Manchester City zeigte sich nach der Absage von Jogi Löw enttäuscht, aber zuversichtlich und wünschte seinen Spielerkollegen viel Erfolg. Er selbst geht jetzt lieber shoppen und genießt seine Freizeit.

Auch Jonathan Tah wurde nicht berücksichtigt bei der Wahl in die Nationalelf. Und auch er sieht es anscheinend inzwischen ziemlich gelassen, hatte er doch zuvor seine Enttäuschung über den geplatzten Traum der WM…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Sport

WM-Erinnerungen unserer Nati-Stars: «Mein erstes Nati-Trikot war von Nigeria»

Auch unsere Nati-Stars waren mal kleine Kinder, die gebannt die WM im Fernsehen verfolgen. Heute spielen sie selber auf der ganz grossen Bühne.

Sie haben am Sonntag im Startspiel gegen Brasilien einen Punkt erkämpft. An der WM, auf der grössten Bühne der Welt! Der Hit gegen den fünffachen Weltmeister war für Captain Stephan Lichtsteiner (34) und Xherdan Shaqiri (26) wie eine Reise in die Vergangenheit.

Beide Nati-Stars verbinden mit den Brasilianern Erinnerungen an die eigene Kindheit. Die erste WM-Erinnerung – bei Lichtsteiner und bei Shaqiri sind es zwei der WM-Finals, die Brasilien spielte!

Lichtsteiner sagt: „Meine erste WM-Erinnerung muss die WM 1994 sein, mit dem Penaltyschiessen im Final zwischen Brasilien und Italien.» Wem hat der damals Zehnjährige daheim im luzernischen Adligenswil die Daumen gedrückt? „Ich war neutral. Wie gewohnt als Schweizer», sagt der Arsenal-Zugang schmunzelnd.

Shaqiri hingegen sass vier Jahre später mit eindeutiger Sympathie vor dem TV-Kasten. „Meine erste WM war 1998. Ich war und bin grosser Brasilien-Fan und habe natürlich den Final Brasilien gegen Frankreich genau mitverfolgt», sagt der Kraftwürfel.

Shaqs damaliger Lieblingsspieler Ronaldo läuft zwar auf, doch bekanntlich gewinnen die Franzosen mit Zinédine Zidane ihre Heim-WM. Nach dem Turnier freut sich der damals Siebenjährige trotzdem über das geschenkte Brasilien-Trikot mit Ronaldos Nummer 9.

Bei Nati-Stürmer Josip Drmic (25) hat sich als Kind keine konkrete WM-Erinnerung auf ewig eingebrannt. Er sagt: „Mir ist geblieben, dass die ganze Welt auf dieses Turnier schaut und sich alles um den Ball dreht. Jedes Kind träumt davon, selber einmal dabei zu sein. Es ist ein riesiger Traum, der in Erfüllung geht.»

Bei Manuel Akanji (22) ist es ein Trikot, das er mit seiner ersten WM-Erinnerung verbindet. „Ich hatte als Kind viele Trikots von verschiedenen Klubs. Das erste Trikot einer Nati war dann das von Nigeria – ohne Nummer und Name!», so der …read more

Source:: Blick.ch – Sport