Christie Hefner: Jetzt spricht Hugh Hefners einzige Tochter

Im September 2017 starb „Playboy“-Gründer Hugh Hefner mit 91 Jahren. Circa zwei Monate später hat seine erste und einzige Tochter Christie Hefner (65) in einem großen Interview mit dem Männer-Magazin „Playboy“ erstmals über den Tod ihres berühmten Vaters gesprochen. In dem Gespräch, das in der Ausgabe für Januar/Februar 2018 abgedruckt ist, verriet sie unter anderem, wie sie mit dem Verlust zurecht kommt. „Es ist immer noch neu und ich bin noch am Anfang“, antwortete Christie Hefner auf die Frage, wie sie mit der Trauer um ihren Vater umgehe.

Es habe ihr sehr geholfen, dass sie sich um so viele Dinge wie die verschiedenen Trauerfeiern habe kümmern müssen. „Ich war überwältigt von der riesigen Freundlichkeit in den E-Mails, Karten und Blumen. Für eine Weile sah es so auch, als könnte ich ein Floristen-Geschäft eröffnen“, so die 65-jährige Unternehmerin, die von 1988 bis 2009 die Vorstandsvorsitzende der Playboy Enterprises war. Mit 29 Jahren hatte sie ihr Vater in dieses Amt berufen.

In den letzten Jahren vor seinem Tod habe sie ihren Vater durchschnittlich einmal im Monat in Los Angeles besucht. „Deswegen muss ich mit seiner Abwesenheit nicht auf einer täglichen Basis zurechtkommen“, erklärte Hefner nun im Interview. „Auf bestimmten Ebenen wird die Realität nach und nach ankommen, besonders bei Gelegenheiten oder Ereignissen, die ich mit ihm geteilt hätte. Jetzt wird er nicht mehr da sein.“ Unterstützt habe sie in der Zeit nach Hefners Tod vor allem der derzeitige Mann an ihrer Seite.

„Er wurde weicher“

Aber auch der Zusammenhalt in der Familie habe ihr sehr geholfen. „Wir haben das Glück, dass wir in Wirklichkeit drei Familien sind: mein Bruder David und ich, die zwei Jungs aus der zweiten Ehe meines Dads, Cooper und Marston, und die Ehefrau meines Vaters, Crystal“, sagte Christie Hefner. „Es herrscht großer Respekt und viel …read more

Source:: Gala.de

Hüppis Ex-Reporter-Kollege ist Aktionär beim FCSG: Russi: «Jetzt bin ich der Chef von Matthias»

Matthias Hüppi wird Präsident beim FC St. Gallen. Das freut auch seinen langjährigen Wegbegleiter Bernhard Russi.

Sie waren jahrelang ein kongeniales Reporter-Duo bei den Skirennen. Nach der WM in St. Moritz war Schluss, die Wege der beiden Kumpels trennten sich. Jetzt verabschiedet sich auch Matthias Hüppi vom SRF.

Bernhard Russi ist nicht überrascht, dass Hüppi kurz vor seinem 60. Geburtstag noch einmal etwas ganz Neues anpackt. „Ich habe schon länger gespürt, dass er eine neue Herausforderung sucht – dass er Verantwortung übernehmen und etwas bewegen möchte. Matthias ist ein Machertyp», sagt Russi.

Und so kommt es, dass man auch Russi immer mal wieder in St. Gallen im Stadion sehen wird. „Ich bin seit einigen Jahren Kleinaktionär beim FC St. Gallen. Als sein Bruder Präsident war, hat mich Matthias zu diesem Engagement überredet», so Russi. Und dann realisiert er lachend: „Als Aktionär bin ich ja jetzt der Chef von Matthias.»

Aber erst mal freut er sich für seinen langjährigen Wegbegleiter, der ihn ganz kurzfristig in seine Pläne eingeweiht hat. „Wir haben aber schon früher oft darüber geredet, was es beruflich noch für Herausforderungen geben könnte. Er ist reif, etwas Neues anzupacken. Ich mag es ihm gönnen und wünsche ihm viel Erfolg. Der FC St. Gallen ist für ihn eine Herzensangelegenheit.»

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Source:: Blick.ch – Sport