Wohl dosierte Ehrlichkeit: Dirk Zingler spricht mal wieder über einen Investor

Fußballer sind keine Models, das hat sich beim Media Day des 1. FC Union mal wieder bestätigt. Trikot an, Trikot aus, hier ein Fotograf, da noch einer und noch einer. Lächeln an, Lächeln aus. Schnell wird klar, dass sich die Spieler lieber von den Trainern über den Platz scheuchen lassen als von der Medienabteilung. Aber was soll’s.

Pflicht ist Pflicht, und irgendwann müssen die vielen Fotos für die Sonderhefte, Sammelalben und Broschüren ja entstehen. Just an diesem Tag, an dem eigentlich die Spieler im Fokus stehen, hat sich nun Präsident Dirk Zingler mit einem Interview ins richtige Licht gesetzt. Und die erste Reaktion darauf war fast panisch: Huch, hat er „Investor“ gesagt?

Ja, das hat Unions Klubboss. Doch wirklich Neues verriet der in der Montagsausgabe des Fachmagazins Kicker nicht. Vielmehr passt das Interview in die Strategie des großen Kommunikators Dirk Zingler: Der stete Tropfen höhlt den Stein. Sollte es tatsächlich irgendwann mal so weit kommen, dass Union einen Investor in den Verein hineinlässt, wird das niemanden unvorbereitet treffen. Und was immer wieder erwähnt wird, verliert nach und nach seinen Schrecken.

Vor zweieinhalb Jahren war Dirk Zingler…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Sport

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.