Das tun Schweizer, um den Job zu behalten: Beim Lohn hörts auf!

Gegen einen drohenden Jobverlust würden sich Schweizer mit Umschulungen und Temporärarbeit wappnen. Weniger Lohn kommt aber nicht in Frage.

Die Arbeitslosigkeit in Schweiz liegt zwar bei tiefen 3 Prozent. Und doch: Die Angst vor dem Jobverlust ist in unsicheren Zeiten allgegenwärtig. Was würden Schweizer tun, um ihre Arbeit zu behalten und die eigene Arbeitslosigkeit zu verhindern? Das Arbeitsbarometer des Personaldienstleiters Randstad ging genau dieser Frage nach.

88 Prozent der Schweizer würden sich umschulen lassen, um nicht auf der Strasse zu stehen. 81 Prozent wären bereit, auch nur temporär zu arbeiten.

Bei Geld hörts dann aber auf. Zu einem tieferen Lohn arbeiten, das kommt für die Mehrheit nicht in Frage: Nur 37 Prozent gaben an, sie würden eine neue Stelle mit weniger Lohn annehmen. Diese Zahl liegt unter dem weltweiten Durchschnitt von 42 Prozent.

Mehr als die Hälfte befürchtet Arbeitsknappheit

Trotz tiefen Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum Rest der Welt glauben ganze 59 Prozent der Schweizer, dass es für gewisse Berufe in Zukunft nicht genug Stellen geben wird. Dieser Wert ist aber im globalen Vergleich einer der niedrigsten. In anderen Ländern sind die Arbeitnehmer weit pessimistischer eingestellt.

Der Randstad Mobility Index wird vierteljährlich erstellt und gibt an, wie viele Arbeitnehmer glauben, im nächsten halben Jahr eine neue Stelle anzunehmen. Pro Land werden mindestens 400 Menschen befragt. (maz)

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Source:: Blick.ch – Wirtschaft

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