Fragen und ANtworten: Was geschieht jetzt mit Air Berlin?

Die Unruhe in der Belegschaft von Air Berlin ist groß, nach wie vor. Zwar hat sich die Lage am Mittwoch wieder etwas normalisiert. Nach den massenhaften Krankmeldungen von Piloten am Dienstag erschienen nur noch einzelne Mitarbeiter nicht zur Arbeit.

Am Morgen und Vormittag aber gab es noch umfangreiche Störungen und Dutzende eingestellte Flüge, von denen auch die Lufthansa-Tochter Eurowings betroffen war – sie mietet seit Januar 38 Flugzeuge vom angeschlagenen Konkurrenten. Mittags lief der Flugbetrieb wieder weitgehend normal.

Doch es ist nicht sicher, wie lange diese Normalität anhält. „Eigentlich könnten wir uns alle krank melden“, sagte ein Mitarbeiter des Bodenpersonals der Berliner Zeitung.

Wie geht es weiter bei Air Berlin – für das Unternehmen, für die Beschäftigten und für die Passagiere? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Wie sollten sich Passagiere jetzt am Besten verhalten?

Wer schon ein Ticket für einen Air-Berlin-Flug hat, sollte vor allem eines tun: Daumen drücken. Von einer Stornierung raten Verbraucherschützer ab. In einer relativ komfortablen Situation sind Passagiere, die eine Pauschalreise gebucht haben, oder deren Ticket von einem Kooperationspartner von Air Berlin ausgestellt wurde, etwa von Eurowings oder Alitalia.

„Die jeweiligen Unternehmen sind dafür verantwortlich, die Passagiere gegebenenfalls auf anderen Wegen an ihr Ziel zu bringen“, sagt Eva Klaar von der Verbraucherzentrale Berlin.

Wie beeinflussen die Krankmeldungen das Insolvenzverfahren?

Die Flugausfälle kosten kurz- und mittelfristig viel Geld, mehrere Millionen Euro sollen die unmittelbaren Kosten betragen. Hinzu kommt, dass die Buchungszahlen weiter zurückgehen werden, also…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Berlin

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