Porträt von Hope Hicks: Die Trump-Versteherin – 27-Jährige ist offiziell neue Kommunikationschefin des Präsidenten

Bislang waren die Menschen, die sich im Stab von US-Präsident Donald Trump um Öffentlichkeitsarbeit kümmern, selbst recht medienwirksam. Das gilt für den bissigen Ex-Pressesprecher Sean Spicer ebenso wie für den schillernden Ex-Kommunikationschef Anthony Scaramucci, der nach nur zehn Tagen seinen Job wieder losgeworden war. Letzteren beerbt nun Trumps langjährige Vertraute Hope Hicks. Mit der Personalie schlägt Trump quasi einen neuen Weg ein, denn die 27-Jährige arbeitet eher hinter den Kulissen. Während Pressesprecherin Sarah Sanders Briefings und Pressekonferenzen gibt, soll Hicks als Kommunikationschefin eine einheitliche Botschaft aus dem Weißen Haus orchestrieren. Die 27-Jährige ist eine langjährige Vertraute des Präsidenten und war im Wahlkampf 2016 bereits als Sprecherin für ihn tätig.

Aus dieser Zeit stammt auch das unten stehende Porträt, das erstmals am 7. Juli 2016 veröffentlicht wurde:

Hätte sich ein Hollywood-Autor diese Geschichte über eine junge Frau namens Hope ausgedacht, die hervorragend Lacrosse spielt, schwimmt, rudert, blendend aussieht und dazu noch klug und diensteifrig ist, sein Drehbuch wäre ihm als völlig unrealistisch um die Ohren gehauen worden. Und doch gibt es sie, diese Hope aus Connecticut, die hervorragend Lacrosse spielt, schwimmt, rudert, belendend aussieht und dazu noch klug und diensteifrig ist. Und vielleicht wird ihre Geschichte auch irgendwann einmal verfilmt: All-American-Girl ohne nennenswerte Kenntnisse wird über Nacht zum Anrufbeantworter, Türsteher und Seelenverwandten eines US-Präsidentschaftskandidaten mit Milliardärshintergrund. Happy End ungewiss.

Donald Trump fragte sie erst gar nicht groß

Der Mann, dem sich Hope Hicks angeschlossen hat, heißt Donald Trump, ist gerade eben 70 Jahre alt geworden und schmückt sich schon Zeit seines Lebens mit jungen und schönen Frauen. Hope Hicks ist beides: 27 Jahre und früher einmal Model gewesen. Ende 2014 geriet sie über Ivanka, Tochter des Republikaners, ins Trump-Universum. Nur wenige Monate später bat sie der damalige Noch-Nicht-Kandidat in sein Büro und bot ihr an, seine Pressechefin zu werden. …read more

Source:: Stern – Politik

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