Untreue-Verdacht: Ermittlungen im Fall der Robert-Enke-Stiftung eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die Ermittlungen zum Nachteil der renommierten Robert-Enke-Stiftung eingestellt. Die Behörde sah nicht ausreichend Anhaltspunkte, um einem Verdacht der Veruntreuung von Stiftungsgeldern nachzugehen. Im Vorstand der Stiftung, die dem Andenken des Torwarts von Hannover 96 gewidmet ist, sitzt mit dem Juristen Klaus Kukla auch ein leitender Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Hannover.

Das nun beendete Verfahren geht zurück auf eine am 24. November 2016 gestellte Strafanzeige von Andree Ullmann. Der Vorsitzende des niedersächsischen Oberligisten 1. FC Wunstorf hatte, gemäß eigener Schilderung, in einem Gespräch mit einem Stiftungsmitarbeiter von Scheinbeschäftigungen erfahren. Spieler des Regionalligisten 1. FC Germania Egestorf/Langreder sollen Geld von der Stiftung erhalten haben, ohne dafür gearbeitet zu haben. Zwischen dem 1. FC Germania, dem Niedersächsischen Fußballverband (NFV) und der Enke-Stiftung gibt es enge personelle Verflechtungen. Alle drei sind in Barsinghausen, südwestlich von Hannover, ansässig.

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Source:: Berliner Zeitung – Sport

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