Ein Meer aus Klang

Graue Felsen, tiefes Wasser und wenig Tageslicht – so gestaltete sich Debussys „Pelléas et Mélisande“ an der Wiener Staatsoper. Wobei das düstere und kühle Bühnenbild Marco Arturo Marellis die tragische Liebesgeschichte faszinierend in Szene setzte. Auch wenn sich die Regie zeitweise zu sehr an Rollenstereotypen abarbeitete, konnte besonders musikalisch eine grandiose Vorstellung genossen werden. Dies lag allen voran an Dirigent Daniel Harding, der die impressionistischen… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

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