WahlSwiper Niedersachsen-Wahl: Welche Partei passt zu euch?

WahlSwiper ist eine Alternative zum Wahl-O-Mat – auch bei der Niedersachsen-Wahl 2017
„Tinderleicht“ können Nutzer die Wahlprogramm der Parteien scannen – und entscheiden sich dann
Fachredakteure haben die Fragen überprüft

Am 15. Oktober findet die vorgezogene Landtagswahl in Niedersachsen statt: Der amtierende Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und sein Herausforderer Bernd Althusmann (CDU) gelten als die Männer mit der größten Chance auf das höchste Amt in Niedersachsen.

Die Entscheidung fällen die Wähler.

Einen Wahl-O-Mat als Hilfestellung für diese gibt es nicht. Denn die Vorbereitung dauert vier Monate. Die Ankündigung des neuen Wahltermins im August war hierfür zu kurzfristig.

Wer sich trotzdem spielerisch mit den Wahlinhalten der Parteien auseinandersetzen will, kann zum Beispiel den WahlSwiper nutzen.

Die App hatte ihre Premiere zur Bundestagswahl im September. Und gemeinsam mit der Regionalzeitung „NOZ“ geht das Non-Profit also in die zweite Runde.

Die Funktionsweise dürften manchen Smartphone-Besitzer an andere Angebot erinnern: Die einen an den klassischen Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung, die andere an die Dating-App Tinder.

So funktioniert die App WahlSwiper

Mit dem WahlSwiper können Smartphone-Besitzer aber auch Internetnutzer kostenlos einen groben Überblick über die Positionen von 15 wählbaren Parteien in mithilfe von 31 Fragen verschaffen. Zum Beispiel:

Sollen in Niedersachsen mehr Lehrer ausgebildet und eingestellt werden?
Soll die Kita landesweit gebührenfrei werden?
Soll es Dieselfahrverbote in besonders giftstoffbelasteten Städten geben?
Soll die Jagd auf Wölfe in Niedersachsen erlaubt werden?
Soll Gorleben bei der bundesweiteren Suche nach einem Atomendlager ausgeschlossen werden?
Soll die Mietpreisbremse in Niedersachsen wieder abgeschafft werden?

► WahlSwiper: Die App kostenlos downloaden oder das Angebot einfach kostenlos nutzen, hier geht’s

Mit einem Wisch nach links oder rechts beantworten User Ja-/Nein-Fragen. „Tinderleicht“ eben, wie es in einem Werbevideo für die App und das Internetangebot heißt. Integrierte Youtube-Videos erklären die Fragen näher. Auch gibt es die Option die Frage auszulassen.

Das Programm errechnet daraufhin mit welcher Partei ein Nutzer in seiner …read more

Source:: The Huffington Post – Germany

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