Neuer Trainer: Wie André Hofschneider Union zurück zum Erfolg führen will

Für seinen Chef ist Mentalität ein Arbeitsauftrag, für André Hofschneider nur ein Wort. Oder positiver ausgedrückt: eine Selbstverständlichkeit. Wie so vieles, auf das es jetzt beim 1. FC Union ankommt. Das wurde auf der ersten Pressekonferenz mit Unions neuem Coach deutlich. Über Taktik und Fußballphilosophie zu fabulieren, ist seine Sache nicht. „Am Ende entscheidet immer eine gewisse individuelle Qualität“, sagte Hofschneider, also: „Die Mehrzahl der gewonnenen Zweikämpfe in den entscheidenden Momenten.“

Pragmatismus und Selbstbewusstsein sind bei ihm Programm − und notwendig. Denn Einfluss nehmen auf Abläufe und Personal kann der 47-Jährige kaum. Nur drei Trainingstage blieben Hofschneider, um die Mannschaft nach der Beurlaubung des bisherigen Trainers Jens Keller auf die Partie am Sonnabend um 13 Uhr gegen Dynamo Dresden vorzubereiten, und kommenden Freitagabend gastiert auch der FC Ingolstadt an der Alten Försterei. „Nach den zwei Spielen werden wir sehen, ob der Trainerwechsel was gebracht hat“, hatte Toni Leistner nach der ersten Übungseinheit in der Post-Keller-Zeit gesagt.

„Jetzt ist der Druck höher“

Am Sonntagabend war Hofschneider gefragt worden, ob er grundsätzlich bereit sei, Keller abzulösen, Montag früh wurde Vollzug gemeldet, und Hofschneiders Vorgesetzter Lutz Munack teilte den Auftrag am Dienstag via RBB der Öffentlichkeit mit. „Ich glaube, André Hofschneider ist jemand, der den Verein und den Kader kennt und der zum jetzigen Zeitpunkt den Funken Mentalität einbringt, der uns deutlich fehlt“, sagte der Geschäftsführer Sport. Die Frage, wie er diesen Funken entzünden…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Sport

(Visited 5 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.