Bei FCB-Pleite neben Petkovic: Jogi Löw hatte nach 45 Minuten genug

Die beiden haben sich ziemlich viel zu erzählen in der Loge des St. Jakob-Parks: der Schweizer Naticoach Vladimir Petkovic und Deutschlands Weltmeistertrainer Jogi Löw.

Ob sie vielleicht sogar darüber gesprochen haben, vor der WM gegeneinander zu testen? Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich Petkovic noch einen starken Gegner wünschen würde.

In erster Linie sind Petkovic und Löw allerdings da, um sich ein Bild über den Formstand
einiger ihrer Spieler zu machen. Jogi Löw genügt eine Halbzeit, um zu sehen, dass Ilkay Gündogan nach seinem Kreuzbandriss schon wieder in bemerkenswerter Form ist.

Und auch Leroy Sané (22) ist nach seinem Bänderriss am Sprunggelenk schon wieder fast der Alte. Obwohl er nur eine knappe halbe Stunde eingesetzt wird, ist sogleich zu sehen, wie viel Potenzial in dem jungen Kerl steckt.

Etwas weniger glücklich verlässt Vladimir Petkovic das Joggeli. Mit Michael Lang. Léo Lacroix, Fabian Frei, Valentin Stocker und Dimitri Oberlin stehen fünf Spieler auf dem Platz, die Chancen haben, an die WM zu fahren.

Bloss: Überzeugen kann gegen diesen Klassegegner keiner von ihnen. Fabian Frei kommt mehr als einmal zu spät. Léo Lacroix kann die fehlende Spielpraxis nicht verbergen.

Michael Lang ist nicht mehr in der Form des letzten Herbstes. Und auch Valentin Stocker ist noch längst nicht auf dem Niveau, das es gegen einen solchen Gegner bräuchte, um Akzente zu setzen.

Bleibt noch Dimitri Oberlin. Der Shootingstar erarbeitet sich Chancen. Das ist das Positive. Aber er vergibt sie kläglich. Zuerst als er alleine aufs Tor ziehen könnte. Und in der 2. Halbzeit, als er einen Kopfball aus nächster Nähe neben das Tor setzt.

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Source:: Blick.ch – Sport

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