Füchse unter Zeitdruck: So riskant ist der plötzliche Umbruch

Mattias Zachrisson hatte es geahnt. Keine zehn Minuten waren vorigen Mittwoch nach dem EHF-Auftaktdebakel seiner Füchse Berlin gegen St. Raphael vergangenen, da hatte Zachrisson angekündigt: „Jetzt werden wieder alle darüber reden, dass Peter weg und Paul verletzt ist.“

Er sollte recht bekommen: Petar Nenadics Abgang und die Verletzung von Paul Drux bleiben vor der Auswärtspartie beim schwedischen Klub Lugi HF am Donnerstag (19 Uhr) beherrschendes Thema. Dreieinhalb Jahre lang spielte Nenadic in Berlin, ehe Manager Bob Hanning zum Jahreswechsel nach Veszprem ziehen ließ − die Füchse verloren ihre offensive Schaltzentrale.

Nenadic beschert Petkovic Kopfzerbrechen

Dazu gute sechs Bundesligatore pro Spiel und eine große Portion Genialität und Spielwitz. Da sich der zum Nenadic-Nachfolger auserkorene Drux bei der EM den Meniskus riss, haben die Füchse nun nicht nur ein Spielmacher-, sondern auch ein Systemproblem.

Füchse-Trainer Velimir Petkovic hatte den Wechsel Nenadics schon bedauert, da stand er noch gar nicht fest. Vielleicht, weil er wusste, was ihm bevorstand. Nenadic beschert Petkovic eine Menge Kopfzerbrechen. Mitten in der Saison musste Manager Hanning die Mannschaft umbauen und Ersatz verpflichten.

Verbessert präsentiert

Petkovic muss die Rollen seiner Akteure umverteilen, Laufwege und Spielsysteme verändern und die abgewanderte offensive Schaffenskraft kompensieren. Dass das nicht…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Sport

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