Nach harscher Kritik: Boss Carey verteidigt Formel-1-Kurs

Weil Formel-1-Boss Chase Carey die Königsklasse revolutionieren will, erntet er heftige Kritik. Nun setzt er zum Konter an.

Am 31. Januar laufen die Gesichter der Formel-1-Fans rot an. Die Grid Girls haben ausgedient. Ab der neuen Saison (Beginn am 25. März) bleiben die hübschen Damen den Rennstrecken fern, weil sie „nicht mehr unseren Wertvorstellungen entsprechen», wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Die Empörung bei den Anhängern ist gross. Laut einer BLICK-Umfrage goutieren 81 Prozent (10’288 User) den Paradigmenwechsel nicht. Auch der Traditionsbruch bei den Startzeiten geht vielen Zuschauern gegen Strich.

Nun setzt sich F1-Boss Chase Carey zur Wehr. Von einer Vernachlässigung der Basis will der US-Amerikaner nichts wissen: „Die Fans sind uns unglaublich wichtig», sagt er gegenüber „Sport Bild».

Die grosse Vision Careys: „Wir wollen ein Produkt schaffen, das alles beinhaltet, womit die Fans aufwuchsen, das aber nicht in der Zeit eingefroren ist.» Um zu wachsen, brauche es Wandel.

Wenn die Königsklasse Ende März in Melbourne ihre 69. Saison beginnt, wünscht sich der 64-Jährige „Wettbewerb und Drama». Ob neue Startzeiten und das Ausbleiben von Grid Girls dazu beitragen, sei dahingestellt.

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Source:: Blick.ch – Sport

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