Netflix, Spotify: 2,50 statt 9,99 Euro – so zahlen Sie weniger für Streamingdienste

Wer sich eine neue DVD oder CD kauft, kann sie mit Familie und Freunden teilen. Warum also Digitales doppelt kaufen? Mit Familienkonten können Nutzer Musik, Videos und mehr einfach teilen und dabei Geld sparen. Ein Überblick über die verschiedenen Angebote.

Musikstreaming

Bei den Streamingdiensten gibt es in Hinsicht auf Familienkonten kaum Unterschiede. Ein Premium-Zugang für eine Person kostet bei Spotify, Deezer, Apple Music und Tidal normalerweise 9,99 Euro im Monat. Die Familienzugänge kosten 14,99 Euro und können von sechs Personen gleichzeitig genutzt werden – sind also deutlich günstiger: Im Schnitt zahlt jeder Nutzer nur noch 2,50 Euro monatlich. Bei Amazon Music Unlimited ist der Preis für das Einzelabo als Amazon-Prime-Mitglied mit 7,99 Euro monatlich etwas günstiger. Das Familienabo für sechs Personen kostet aber ebenfalls 14,99 Euro.

Bei allen Diensten kann sich jedes Familienmitglied ein eigenes Benutzerkonto erstellen. „Diese Angebote sind absolut empfehlenswert, weil man wirklich viel Geld sparen kann“, findet Daniel Pöhler von „Finanztip.de“. Allerdings definieren die Dienste in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen genau, wer die Familienangebote nutzen darf. So heißt es bei Deezer, das Angebot gelte nur für Personen „eines Haushaltes mit dem gleichen Wohnsitz“. Auch bei Spotify müssen die Nutzer eines Familienkontos dieselbe Adresse haben. Juristisch gesehen stimmen Nutzer diesen Bedingungen bei der Anmeldung zu und müssen sich daran halten. Ansonsten haben die Dienste das Recht, dem Nutzer zu kündigen. „Ich habe aber noch nie gehört, dass jemandem sein Konto bei einem Streamingdienst gekündigt wurde, weil er es mit Freunden geteilt hat“, meint Pöhler.

Videostreaming

Ein richtiges Abo für mehrere Personen bietet von den Videostreamingdiensten nur Netflix. Mit dem Basis-Konto für 7,99 Euro können Nutzer bis zu fünf verschiedene Profile anlegen, sodass es als Familienkonto genutzt werden kann, ohne dass die Glücksbärchis plötzlich zwischen…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Digital

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