Neuer Zeitplan wegen Wetter-Kapriolen: Goldener Donnerstag für die deutsche Mannschaft?

Schneestürme auf der Slalom-Piste und im Biathlon-Stadion, Evakuierungen und umherfliegende Gegenstände im Olympiapark: Heftiger Wind hat am fünften Wettkampftag der Winterspiele in Pyeongchang erneut für viele Probleme gesorgt und bringt die Organisatoren mehr und mehr in Zeitnot. Nach Wettkampf-Absagen bei den Biathleten und Skirennfahrern kommt es in Südkorea nun zu einem Mega-Donnerstag für die deutsche Mannschaft – beste Gold-Chancen haben dann Laura Dahlmeier, Arnd Peiffer, Viktoria Rebensburg, Thomas Dreßen und das Rodel-Team.

Nachdem am Mittwoch aufgrund des schlechten Wetters zunächst der alpine Slalom bei den Frauen um zwei Tage nach hinten verlegt wurde, folgte wenig später das Einzel bei den Biathletinnen um Laura Dahlmeier. Die Doppel-Olympiasiegerin kann nun erst am Donnerstag nach ihrem dritten Gold greifen, kurz darauf folgen die Biathlon-Männer. Die Rodler sind im Team-Wettbewerb gefordert. Schon am koreanischen Morgen soll es außerdem für Rebensburg im Riesenslalom und die Speed-Herren mit Dreßen in der Abfahrt um Medaillen gehen. Falls das Wetter es denn zulässt.

„Grundsätzlich wollten wir nicht riskieren, bei Böen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu zehn Metern pro Sekunde unfaire Bedingungen für die Athleten zu haben“, sagte Nicole Resch, die Generalsekretärin des Biathlon-Weltverbandes IBU. Sprecher Mark Adams vom Internationalen Olympischen Komitee gab sich nach der Slalom-Absage gelassen: „Wenn der Wind ab nun 15 Tage weiter bläst, könnte es ein Problem werden. Aber derzeit ist alles okay.“

Deutsche Athleten reagieren gelassen

Von den Wetterkapriolen wollen sich die Deutschen nicht beeinflussen…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Sport

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