Schüler beschreiben Horror-Bluttat in der High School: «Ein toter Junge lag neben mir»

Polizisten bringen Schüler der Marjory Stoneman Douglas Highschool in Sicherheit.

Drei überlebende Schüler berichten „ABC News» von der Horror-Bluttat in der High School und den schrecklichen Szenen, die sie mit eigenen Augen sehen mussten.

17 Menschen kamen bei einer Schiesserei an einer High School in Parkland im Süden des US-Bundesstaats Florida ums Leben. Der Täter, ein 19-jähriger Ex-Schüler wurde inzwischen festgenommen. Nun beschreiben Schüler gegenüber „ABC News» den blutigen Horror an der Marjory Stoneman Douglas High School.

„Er schoss wahllos auf Kinder»

„Überall waren Einschusslöcher», berichtet der Schüler Matthew Walker. „Er schoss durch das Glas in der Tür. „Jeder flippte aus.» Er habe den Schützen zwar nicht gesehen, aber er habe in seine Klasse geschossen. Er sei nur nicht hereingekommen, weil die Tür verschlossen war. „Er ging einfach von Klasse zu Klasse und schoss wahllos auf Kinder.»

Weiter beschreibt Walker diese schreckliche Szene: „Als die Polizei mich aus dem Gebäude eskortierte lag ein toter Junge auf dem Boden neben mir. Ich bin gesegnet am Leben zu sein.»

Eine weitere Schülerin erzählt „World News Tonight», wie sie sich vor dem Schützen in einem Schrank versteckte:

Verzweifelte Schreie

Der Schüler Michael Katz (15) erklärte „ABC News», dass er den Knall, den er um 14.20 Uhr (Ortszeit) erst für einen Müllwagen hielt. „Es war wirklich laut. Dann hörte ich es wieder.» Dann habe er verzweifelte Schreie gehört. „Ich habe noch nie in meinem Leben so laute Schreie gehört.» Dann erst sei ihm bewusst geworden, dass es sich um eine Schiesserei handelt.

Seine Englischlehrerin habe die Tür des Klassenzimmers bereits verschlossen und mit den Händen signalisiert, dass sich alle auf den Boden legen und still sein sollen. „Dann hörte ich immer mehr Schüsse. Mein erster Gedanke war, meiner Mutter und meinem Vater eine SMS zu schreiben und ihnen zu sagen, dass ich sie liebe, falls ich getötet werden soll.» Dann habe er den Notruf alamiert.

„Ich hatte noch …read more

Source:: Blick.ch – Ausland

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