Meghan Markle: Diese royalen Regeln hat Meghan gebrochen

In die Familie des Liebsten hineinzuwachsen ist in keinem Fall eine einfache Aufgabe. Wird man von den Schwiegereltern in spe akzeptiert? Wie verhält man sich bei Zusammentreffen? Welche Familientraditionen gilt es zu kennen? Man steht vor einem Haufen von Fragen und möchte nichts falsch machen.
Meghan Markle dürfte es momentan ganz ähnlich gehen – mit einem klitzekleinen Unterschied: Bei ihr kommt hinzu, dass nicht nur die Familie ihres Verlobten (der ganz beiläufig ein Prinz ist) sondern eine ganze Nation auf sie blickt und dass sie plötzlich viel mehr zu beachten hat, als sie sich jemals hätte ausmalen können. Das fängt bei der Begrüßung der Großmutter an und endet mit einem strikten Strumpfhosen-Gebot.

Besonders in Sachen Styling steht Meghan plötzlich vor einem Berg von Regeln. Kein Wunder also, dass sie schon so manche gebrochen hat. Welche das sind, erklären wir hier:

1. Meghan Markle hat die Haare unschön

Als Meghan Markle im Januar 2018 einen Termin mit Prinz Harry wahrnimmt, bindet sie ihre Haare zu einem lockeren Dutt zusammen. Und bricht damit eine „Royal Rule“. Weibliche Mitglieder der königlichen Familie sind nämlich dazu angehalten, eine ordentliche Frisur zu tragen. Ein „Messy Bun“ zählt nicht dazu. Viel lieber sind perfekt gestylte Chignons gesehen, wie sie Herzogin Catherine gerne einmal präsentiert.meghan-markle-messy-bun

2. Transparente Stoffe sind ein No-Go

Die offiziellen Verlobungsfotos von Prinz Harry und Meghan Markle gehen im Dezember 2017 um die Welt. Alle blicken ganz begeistert auf die hübschen Aufnahmen, auf denen die Bald-Prinzessin ein Couturekleid von Ralph & Russo trägt. Alle. Bis auf eine. Denn Queen Elizabeth dürfte nicht ganz so euphorisch beim Anblick dieser Robe gewesen sein, erfüllt sie doch …read more

Source:: Gala.de

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