In der Eskalationsspirale

Gaza/Jerusalem. (leg/apa) An Benjamin Netanjahu scheiden sich die Geister. Den einen gilt der konservative israelische Premier, der den Tag der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem einen „großartigen Tag für den Frieden“ genannt hat, allein schon wegen dieser Aussage als kalter Machtpolitiker und Zyniker. Die anderen halten „Bibi“, wie Netanjahu in Israel genannt wird, einfach für einen Realisten, der sich keine Illusionen über die fortwährend feindselige Einstellung der Araber zu Israel… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Welt

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