Saskia-Diss bei „Bachelor in Paradise“: „Ich dachte nicht, dass es so krass wird“

Saskia Atzerodt ist definitiv die Kandidatin, die bei „Bachelor in Paradise“ die meisten negativen Kommentare über sich erdulden muss. Doch das ist eigentlich kein Wunder. Schließlich ist sie eine derjenigen ehemaligen „Bachelor“-Kandidatinnen, über die wohl am meisten in der Presse berichtet wurde.

Saskia Atzerodts fragwürdiger Ruf

Da wäre zum einen ihre On-Off-Beziehung mit Männermodel und Realityshow-Darsteller Nico Schwanz. Mal nur gute Freunde, mal ein Paar, dann getrennt, plötzlich verlobt und dann wieder getrennt – so ging es bei den beiden auf und ab. Noch dazu war Saskia im Playboy zu sehen, wurde sogar Playmate von Juni 2016. Doch der Stein des Anstoßes liegt ganz wo anders – bei der Versteigerung als Escort-Girl. Für 36.000 Euro ersteigerte ein Bieter ihre Dienste bei „Cinderella Escorts“. Doch was zu diesen Diensten gehörte, wollte Saskia nicht sagen. Bei „Bachelor in Paradise“ klärte sie ihre Mitbewohnerinnen jedoch darüber auf, dass es eine reine PR-Aktion war und weder Geld geflossen ist noch Dienste erfüllt worden sind. Und trotzdem lästern die Mädels weiter. Carina Spack urteilte zum Beispiel: „Man kann sich immer rausreden. Jetzt zu sagen, das war eine PR-Aktion, finde ich nicht unbedingt geiler. Ob sie es jetzt im Endeffekt gemacht hat oder nicht, es war lächerlich.“ Doch was sagt eigentlich Saskia zu den Anfeindungen der anderen Mädels?

Neid bei den anderen Mädels

„Die Reaktionen der Mädels und Jungs im Paradies waren für mich vorhersehbar, aber ich dachte nicht, dass es so krass werden wird. In einer Sendung wie dieser sollte man ohne Vorurteile gegenüber seinen Mitstreitern sein. Ich konnte …read more

Source:: Gala.de

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