Der heikle Motoren-Krieg: Renault fühlt sich von den Bullen verarscht!

Entscheidet sich Red Bull im Motoren-Poker gegen Renault? Und kommt es gar zu einem Porsche-Comeback?

Bei Mercedes ist Feuer im Dach. Wie auch bei Renault.

Die Franzosen wollen endlich wissen, ob Red Bull ab 2019 motorenmässig zu Honda wechselt. Renault-Chef Abiteboul tobt: „Normalerweise muss man den Motor bis zum 15. Mai bei der FIA nennen. Weil Red Bull aber 12 Jahre mit uns zusammenarbeitete und acht WM-Titel holte, haben wir die Frist bis Montreal verlängert. Jetzt wollen sie sich aber bis zum Heimrennen am 1. Juli in Spielberg Zeit lassen! Das akzeptieren wir nicht.»

Klar, Renault will die delikate Sache beim eigenen Heim-GP am 24. Juni in Le Castellet öffentlich machen. BLICK-Prognose: zu 95 Prozent wechselt Red Bull für zwei Jahre zu Honda. Und dann hofft man, dass mit dem neuen Motorenreglement ab 2021 Porsche tatsächlich ein Comeback gibt. Der Red-Bull-Porsche als Geheimwaffe gegen Ferrari und Mercedes?

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Source:: Blick.ch – Sport

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