Jan Ullrich beginnt Entzug: «Ich bin Til Schweiger sehr dankbar!»

Er war am Wochenende ganz unten. Jetzt geht es dem Ex-Radstar Jan Ullrich (44) besser. Er tritt diese Woche seinen Entzug in Deutschland an. Zuvor durfte er mit seinen Kindern telefonieren. Schauspieler Til Schweiger zog derweil seine Anzeige zurück.

Sieht Ex-Radrennfahrer Jan Ullrich (44) Licht am Ende des Tunnels? Der deutsche Sportheld war am vergangenen Wochenende ganz unten. Am Freitag wurde er auf Mallorca festgenommen, am Samstag einem Richter vorgeführt. Er verbrachte eine Nacht hinter Gittern.

Ullrich stritt sich mit seinem Nachbarn, dem Schauspieler Til Schweiger. Dieser hatte am Freitag die Polizei gerufen und Anzeige erstattet. Gegenüber der deutschen Zeitung „Bild» packte Schweiger über Ullrichs Drogen- und Alkoholprobleme aus. Der Tour-de-France-Sieger von 1997 gab sich einsichtig, will einen Entzug machen.

Ullrich tritt diese Woche Entzug an

Am Dienstag hat sich Ullrich nun gegenüber „Bild» ein zweites Mal geäussert. Er sagte dem Reporter am Telefon, dass er soeben „Freudentränen in den Augen hatte». „Mir geht es gerade richtig gut.»

Hintergrund ist ein Telefongespräch mit seinen drei Söhnen. Nach langer Zeit durfte Ullrich mit Max (11), Benno (7) und Toni (5) telefonieren. Max feierte am Dienstag seinen Geburtstag. Auch seine Noch-Ehefrau Sara (40) war beim Whatsapp-Video-Gespräch dabei. „Wir haben eine knappe halbe Stunde gesprochen. Es war sehr harmonisch», sagte er.

Ullrichs Frau Sara zog an Ostern die Reissleine, floh zu ihrer Mutter ins Allgäu. Die drei gemeinsamen Kinder hat sie mitgenommen. Seither hatten sie kaum Kontakt.

In dieser Woche wird Ullrich seine Therapie in Deutschland antreten. Sara soll ihn dort mit den Kindern gar besuchen kommen.

Schweiger zieht Anzeige zurück – Ullrich: „Ein grosser Zug von ihm»

Doch nicht nur mit der Familie gehts aufwärts. Auch auf seinen Nachbarn Til Schweiger kann Ulrich zählen. Dieser hat die Anzeige gegen den Ex-Radstar zurückgezogen. Schweiger sagte zur „Bild»: „Ich war heute vor Gericht und habe dort erklärt, …read more

Source:: Blick.ch – Sport

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