0:4-Packung in Europa-League-Quali bei Olympiakos: Schwache Luzerner gehen in Piräus unter

Der FC Luzern erleidet im Hinspiel der 3. Europa-League-Quali-Runde eine herbe Niederlage. Das Team von René Weiler kassiert bei Olympiakos Piräus ein 0:4.

Das Spiel: In der Super League hat der FCL nach seinem Fehlstart zuletzt wieder auf die Siegerstrasse gefunden. Das 4:2 über Lugano gab zumindest wieder ein bisschen Selbstvertrauen. Genug fürs internationale Geschäft? Nein! Die Innerschweizer enttäuschen in Piräus. Vor allem die FCL-Hintermannschaft scheint überfordert, macht zu viele Fehler, die Olympiakos eiskalt ausnützt. Alle vier Gegentreffer sind Geschenke. In der zweiten Halbzeit hat Luzern gar zwei Mal Glück, dass der bärenstarke Kostas Fortounis nur die Latte (55.) und den Pfosten (70.) trifft.

Die Tore:

10. Minute, 1:0 | Lazaros Christodoupoulos. Der Olympiakos-Flügelspieler trifft mittels Flugkopfball. Die Luzerner Abwehr lässt ihn gewähren. Unnötig früher Gegentreffer.

33. Minute, 2:0 | Lazaros Christodoupoulos. Wieder trifft er. Und wieder macht es ihm die FCL-Hintermannschaft viel zu einfach. Trotz Überzahl im eigenen Sechzehner bringen die Innerschweizer den Ball nicht aus der Gefahrenzone – die Strafe folgt prompt.

36. Minute, 3:0 | Miguel Angel Guerrero. Der omnipräsente Spielmacher Kostas Fortounis legt uneigennützig auf Guerrero. Dieser muss nur noch einschieben.

84. Minute, 4:0 | Miguel Angel Guerrero. Wieder ein FCL-Bock! Demhasaj kann den Ball im eigenen Strafraum nicht kontrollieren. Guerrero profitiert.

Der Beste: Kostas Fortounis. Er macht das Spiel, ist brandgefährlich – und zeigt sich enorm mannschaftsdienlich.

So gehts weiter: Das Rückspiel geht in einer Woche über die Bühne – am Donnerstag, 16. August. Anpfiff in Luzern wird dann um 19.30 Uhr sein. (mpe)

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Source:: Blick.ch – Sport

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