Modische Dos and Don’ts für den Rave: Mit Animal-Prints an die Street Parade

Wer an der Street Parade nichts falsch machen will, lässt dieses Jahr Flamingos und Borat-Kostüm zu Hause. Angesagt sind dieses Jahr Animal-Prints, satte Farben im Gesicht und eine Bauchtasche.

An der letztjährigen Street Parade herrschte Flamingo-Flut. Der rosafarbene Vogel hielt Einzug auf den Love-Mobiles und als kleine, aufblasbare Version bei den Besuchern. Darum wollen wir diese Ungeheuer in Pink dieses Jahr auf keinen Fall mehr sehen. Auch Borats Mankini und die einfallslosen Standardkostüme wie Polizistin oder Krankenschwester sollen bis zur Fasnacht daheim im Schrank bleiben!

Ebenso der langweilige Blumenschmuck auf dem Kopf, den wir schon vor gefühlt zehn Jahren an Open Airs getragen haben. Absolute No-Gos sind Partyartikel wie Bierhüte oder Trillerpfeifen – weg damit! Dieses Jahr wollen wir satte Farben, viel Glitzer, lässige Animal-Prints und angesagte Bauchtaschen.

Diese Accessoires begleiten Partygänger an die Street Parade

Die schicken Täschchen am Bauch gehören mittlerweile nicht nur in die Standardgarderobe einer jeden Fashionista, sondern sind für eine grosse Party wie die Street Parade auch praktisch. Angst vor Langfingern muss man so keine mehr haben. Alle Wertsachen sind nah am Körper verstaut und sicher vor Dieben. Wer im Trend liegen will, wählt ein ähnliches Modell wie die momentan populäre Gürteltasche von Gucci. Ansonsten sind Metallic-Gold und durchsichtige Plastiktäschchen immer ein sicherer Griff.

An den Fuss darf alles – Hauptsache flach und bequem! Denn wer den ganzen Tag durchtanzen und mitraven will, verzichtet lieber auf Absätze. Eine alternative Lösung kann Plateau sein. Bei den Schuhen setzt der Street-Parade-Gänger von Sneakers über Doc Martens bis hin zu Plüsch-Slippers auf alles.

Auf was man bei der Kleidung achten sollte

Kleidertechnisch darf sich der Raver ausleben. Animal-Prints sind diese Saison …read more

Source:: Blick.ch – Life

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