Steirisches Schützenfest: Hartberg schlägt Mattersburg 4:2

Schon nach weniger als einer Minute war der Ball erstmals im Netz, es sollten noch fünf Tore folgen.

Aufsteiger
Hartberg hat am Samstag in der dritten Runde mit einem souveränen 4:2-(3:1)-Heimsieg über Mattersburg die ersten Punkte in der Fußball-Bundesliga geholt. Treffer von Zakaria Sanogo (1.), Florian Flecker (33.) und Michael Blauensteiner (62.) sowie ein Eigentor von Mattersburg-Tormann Markus Kuster (38.) ebneten den Steirern den Weg zum hochverdienten Erfolg.

Hartberg, das zum Auftakt 2:3 bei Vizemeister Sturm Graz und dann daheim 0:1 gegen Europa-League-Quali-Teilnehmer
Admira verloren hatte, gab damit die Rote Laterne ab und lag vor den Sonntagsspielen als Fünfter sogar in der oberen Tabellenhälfte. Die Mattersburger, die zuletzt gegen Meister Salzburg eine 0:2-Heimniederlage in der Nachspielzeit kassiert hatten, fielen indes vom siebenten auf den zehnten Rang zurück. Die Tore für die Gäste erzielten Marko Kvasina (5.) und Jefte Betancor (70.).

Blitzstart

Es dauerte lediglich 54 Sekunden, da stand es nach einem langen Pass von Michael Huber, den Sanogo mit einem Schuss ins lange Eck perfekt verarbeitete, bereits 1:0 für Hartberg. Doch die Freude über diese Führung war von kurzer Dauer, denn schon in der fünften Minute hieß es 1:1. Eine Flanke von Andreas Gruber köpfelte Alois Höller zu Kvasina, der den Ball volley nur noch über die Linie zu drücken brauchte.

Auch danach sahen die 2.812 Zuschauer in der Profertil Arena eine muntere Partie mit Chancen auf beiden Seiten. So prüfte etwa Daniel Kerschbaumer Hartberg-Schlussmann Rene Swete (10.), während Sanogo aus ähnlicher Position wie beim Führungstreffer das Außennetz traf (15.). Bei einer abgerissenen Flanke von
Flecker musste Kuster zur Ecke klären (23.).

Nach einer unglücklichen Aktion von Swete, der im Strafraum Kvasina unabsichtlich gefoult hatte, entschied Schiedsrichter Walter Altmann sofort auf Elfmeter (29.). Julius Ertlthaler scheiterte jedoch am Tormann, der die Ecke erriet, den Ball ans Lattenkreuz lenkte und auch den anschließenden Kopfball von Höller parierte …read more

Source:: Kurier.at – Sport

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