Gourmet-Sonaten und Sacre-Eintopf

Auch bei Edel-Festspielen läuft nicht alles glatt. Als der Meisterpianist Grigori Sokolov am Mittwoch seinen Zugang zu Joseph Haydn in Salzburg präsentierte, suchte sich auch der Platzregen überraschende Bahnen: Listig durchs Dach gesickert, ergoss er sich über einigen Publikumsköpfen im Großen Festspielhaus. Auch Martin Grubinger hat es hier kalt erwischt. Der Grund dafür war aber rechtlicher Natur. Der Schlagwerk-Star wollte eine Bearbeitung des „Sacre du printemps“ spielen… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

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