Rapid-Neuzugang Andrei Ivan: „Ich sollte den Torjubel ändern“

Andrei Ivan spricht vor dem WAC-Spiel über anstehende Pflichtsiege, Instagram-Follower und das Risiko beim Jubeln.

Der neue Rasen wurde im Rekordtempo verlegt. Heute wird im Allianz Stadion auch das Spielfeld wieder in sattem Grün erstrahlen.

Ob es von der Mannschaft gegen den WAC (17 Uhr) auch so eine rasche Reaktion geben wird wie vom Stadionmanagement nach dem aggressiven Pilzbefall? Nach dem schwachen Auftritt beim 1:2 in Bratislava gegen Slovan fordert Rapid-Trainer Goran

Djuricin: „Wir müssen eine Reaktion zeigen, den Gegner unter Druck setzen, angreifen und die drei Punkte mitnehmen.“

Es wird gegen den Austria-Bezwinger rotiert und wieder auf Andrei Virgil Ivan gesetzt werden. Nach seinem starken Start war der Flügelstürmer im Europacup nur Joker. Auf eine Interview-Anfrage hieß es, der 21-Jährige spreche zwar ordentlich Englisch, sei aber schüchtern und kein großer Redner. Deswegen kam die rumänischstämmige KURIER-Mitarbeiterin Mariana Nica als Dolmetscherin mit nach Hütteldorf – und siehe da,

Andrei Ivan blühte beim Interview auf.

KURIER:

Rapid wurde 1899 gegründet. Wussten Sie, dass Sie in dieser langen Zeit der erste Rumäne beim Klub sind?

Andrei Ivan: Das fühlt sich sehr gut an, und ich bin stolz darauf. Bei Rapid wurde ich gut empfangen, das ist für mich sehr wichtig. Und Wien liebe ich jetzt schon. Der Verein, die Stadt, die Fans, das Umfeld – das ist alles schöner und besser als ich es von meinen Ex-Vereinen kenne.

Nach dem starken Start und drei Toren von Ihnen in den ersten beiden Pflichtspielen gab es gegen Altach und in Bratislava Rückschläge. Wissen Sie über die Bedeutung der Spiele gegen den WAC und Slovan Bescheid? Und auch, was ein Europacup-Aus für den Verein bedeuten würde?

Ja, wir müssen jetzt gewinnen. Wir müssen! Wenn es gegen Slovan gut ausgeht, erwarte ich danach ein Duell mit Steaua. Das wäre für mich etwas ganz Besonderes.

Wie sind Sie …read more

Source:: Kurier.at – Sport

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