POLITIK

Kommentar: Einsamkeit ist auch die Folge politischer Entwicklungen

Es ist eine „versteckte Epidemie“: 9,5 Prozent der Bundesbürger geben nach einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft an, sich einsam zu fühlen. Das sind mehrere Millionen Menschen. Die Politik reagiert bisher nicht ausreichend auf das Problem.

Zyniker könnten fragen: Was geht es den Staat an, wenn Menschen einsam sind? Ist nicht jeder selbst dafür verantwortlich, soziale Beziehungen zu pflegen? Warum richten wir nicht gleich ein „Glücksministerium“ ein? Solche Fragen verkennen aber die Mit-Verantwortung der Politik für die heutige Situation.

Politische Entwicklungen begünstigen Vereinsamung

Klar: Jeder einzelne muss sich anstrengen, soziale Kontakte aufzubauen und zu halten. Nicht jeder tut das. Manche…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Politik

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