KULTUR

Charlotte Würdig + Sido: Deshalb scheiterte seine Ehe mit Charlotte Würdig

Im Interview mit „Spiegel“ gesteht Rapper Sido nun erstmals, während der Pandemie in ein tiefes Loch gestürzt zu sein. Im Gespräch legt er eine wahre Drogenbeichte ab und verrät, sich in einer psychiatrischen Klinik Hilfe gesucht zu haben — ohne die hätte er die Zeit nicht überlebt. Doch die Ehe mit Charlotte Würdig hat diese Krise nicht überstanden. 

Es sind Worte, die ehrlicher und schonungsloser kaum sein können: Sido, 41, gesteht im Interview mit „Spiegel“, wie schlecht es ihm während der Pandemie wirklich ging und legt eine regelrechte Drogenbeichte ab. Am Ende musste er einen Entzug machen und wies sich in eine Psychiatrie ein. Die Ehe mit Charlotte Würdig, 44, hat diese Zeit schlussendlich nicht überstanden. Das Paar trennte sich nach acht gemeinsamen Ehejahren. 

Heftige Drogenbeichte von Sido

„Es ist alles aus dem Ruder gelaufen. Am Ende saß ich in der Klapse“, berichtet der Musiker im Gespräch brutal ehrlich. Pillen, Speed, Liquid Ecstasy und Kokain – Drogen, die den Alltag von Paul Würdig, Sidos bürgerlicher Name, prägten. Und die Ehe mit der Moderatorin natürlich stark belasteten. Doch am Ende war es Charlotte Würdig, die Sido durch die schlimme Zeit half, sodass er sich aus der Abhängigkeit kämpfen konnte. 

Sido musste in die Psychiatrie

Der Künstler begab sich in eine psychiatrische Klinik für einen Entzug und bekam dort die Hilfe, die er so dringend brauchte. Im Anschluss daran begann er eine Therapie. Die professionelle Unterstützung rettete ihm eigenen Aussagen zufolge das Leben:

Ohne den Entzug und die körperlichen Checks in der Klinik hätte ich diesen Sommer vermutlich nicht überlebt.

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Source:: Gala.de

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