KULTUR

Mary Ellen Carroll: Die Sehnsucht als Zaungast

„Sie ist ja ka Malerin“, meint ihr Galerist, der Hubert Winter. Sondern? „Das ist konzeptuell zu sehen.“ Gemalt hat die Mary Ellen Carroll ihre Bilder aber trotzdem. (Bis auf die Fotos natürlich. Die hat sie . . . fotografiert.) Und sie schauen nicht einmal schlecht aus. Es ist allerdings kompliziert. Konzeptuell eben. Und irgendwie dialektisch. Das macht bereits die zwiespältige Neonschrift auf der Auslagenscheibe klar: „WHICH IS NOT IS WHICH IS NOT IS“ in ringförmiger Endlosschleife (der Kreis… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Kultur

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