Monaco – Leipzig im Live-Stream: Champions League online sehen, so geht’s

AS Monaco empfängt RB Leipzig – auch im Live-Stream
Beide Teams brauchen den Sieg unbedingt
Das Video oben zeigt, wie ihr die Champions League im Internet sehen könnt

Monaco – Leipzig im Live-Stream: Am vorletzten Vorrundenspieltag steht das Duell zwischen AS Monaco und dem RB Leipzig an. Ein Sieg ist für beide Teams Pflicht:

Momentan liegt das Team aus dem Fürstentum in der Gruppe G mit nur zwei Punkten auf dem letzten Platz. Die Leipziger sind mit zwei Zählern mehr Dritter.

Hasenhüttl: Es ist „ein Endspiel“

Nun geht es ums Überwintern im internationalen Wettbewerb. Es ist “ein Endspiel”, sagt RB-Trainer Ralph Hasenhüttl vor der Partie am Dienstag.

Um das direkte Duell gegen die Monegassen zu gewinnen, würde den Leipzigern nach dem 1:1 im Hinspiel ein 2:2 reichen. Das wäre wichtig für das Minimalziel Europa League.

Ralph Hasenhüttel will davon nichts wissen: “Daran denke ich nicht. Wenn wir es nicht schaffen, auswärts mal einen Dreier zu holen, dann haben wir es irgendwo auch nicht verdient. Dann ist das Thema durch”, sagte RB-Trainer Ralph Hasenhüttl.

Dabei ist der Halbfinalist der Vorsaison ist klar im Vorteil. AS-Trainer Leonardo Jardim hat in Kolumbien-Star Radamel Falcao und dem Portugiesen Joao Moutinho routinierte Profis dabei.

Aufseiten der Leipziger hatten vor dem Königsklassen-Debüt am 13. September gerade mal vier Spieler Mini-Erfahrungen in der Champions League, die Qualifikations-Runde nicht mit eingerechnet.

Wie ihr AS Monaco – RB Leipzig im Live-Stream sehen könnt

Sky Sport überträgt die Champions-League-Spiele am Dienstag. Das Hinrundenspiel zwischen AS Monaco – RB Leipzig zeigt Sky Sport 4 ab 20.30 Uhr.

Die Konferenz für die Champions-League-Duelle am Dienstag bietet Sky Sport 1 bereits ab 19 Uhr an.

► Abonnenten des Pay-Anbieters finden die Übertragungen auch im Live-Stream – und zwar auf dem Portal Sky Go.

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Hier könnt ihr euch das …read more

Source:: The Huffington Post – Germany

Forscher warnen: Die Erde dreht sich immer langsamer – mit fatalen Folgen für uns alle

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Die Erde dreht sich immer langsamer
US-Forscher warnen: Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für schwere Erdbeben
Im Video seht ihr, in welchen Regionen in Deutschland die Erdbebengefahr besonders hoch ist

Manchmal wünscht man sich, die Welt würde sich langsamer drehen.

Dieser Wunsch könnte schon bald in Erfüllung gehen – allerdings nicht, ohne schreckliche Folgen mit sich zu bringen. Denn US-Forscher wollen herausgefunden haben, dass die Erdbebengefahr mit abnehmender Erdrotation steigt.

Schon die kleinste Verlangsamung der Rotationsgeschwindigkeit könne schwere Erdbeben auslösen, sagen Roger Bilham von der Universität Colorado und Rebecca Bendick von der Universität Montana.

Beide haben seismografische Messungen seit dem Jahr 1900 ausgewertet und sind zu dem Schluss gekommen, dass jedes mal, wenn die Erdrotation abnimmt, die Erdbebenaktivität innerhalb von fünf bis sechs Jahren zunimmt.

Wenn sich dieses Muster fortsetzt, sei im kommendem Jahr mit dreimal so vielen schweren Erdbeben – mit einer Stärke von mehr als 7,0 auf der Richterskala – zu rechnen, wie 2017.

➨ Mehr zum Thema: Hund eines Erdbeben-Opfers zeigt seine Trauer auf berührende Weise

Bis zu 20 schwere Erdbeben im Jahr 2018

“Wir müssen im kommenden Jahr mit einem beträchtlichen Anstieg von Erdbeben rechnen”, warnte Roger Bilham in einem Interview mit der britischen Zeitung „The Observer“. „2017 hatten wir es ungefähr mit sechs schweren Beben zu tun. 2018 könnten es an die 20 sein.“

► Besonders häufig entstehen Erdbeben an den Grenzen zwischen tektonischen Platten, an denen sich verschiedene Platten auseinander, aufeinander zu, oder aneinander vorbei bewegen. Durch die Bewegung entstehen Spannungen innerhalb des Gesteins, die sich in Erdbeben entladen.

Wenn die Erde sich langsamer dreht, nimmt der Durchmesser des Äquators ab. Dadurch würden die tektonischen Platten um ihn herum „knittern“, was die Wahrscheinlichkeit eines Erdbebens erhöhe, erklärte Bilham in der BBC Radiosendung „Science in Action“.

Die Äquator-Region ist …read more

Source:: The Huffington Post – Germany