Warum Veganer laut einer Studie ein besseres Liebesleben haben!

Der Verzicht auf Fleisch und andere tierische Produkte wie Milch, Eier, Käse, Joghurt oder Honig liegt im Trend. Schätzungsweise mehr als 1.500.000 Menschen leben in Deutschland vegan. Neben den positiven Aspekten im Hinblick auf Tier- und Klimaschutz spielen vor allem gesundheitliche Gründe bei der Entscheidung für eine vegane Lebensweise eine Rolle. Jetzt gibt es noch einen weiteren Grund, tierische Lebensmittel komplett vom Speiseplan zu streichen: Laut einer Studie sollen Veganer ein besseres Liebesleben haben.

Low Carb, Glutenfrei, Paleo, Vegan: Vier Ernährungsformen auf dem Prüfstand

Dass man mit einer veganen Lebensweise vielen Zivilisationskrankheiten ein Schnippchen schlagen kann, ist seit langen bekannt. So soll der Verzicht auf tierische Lebensmittel unter anderem Krebs, Rheuma und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. In umfassenden Studien an renommierten internationalen Universitäten konnte festgestellt werden, dass sich mit dem Umstieg auf eine vegane Lebensweise innerhalb kürzester Zeit die Blutwerte verbesserten. Eine im Auftrag des Ernährungsportals „nu3“ erstellte Studie hat jetzt herausgefunden, dass diese Lebensweise auch das Liebesleben positiv beeinflusst. Hierzu wurden 1080 Menschen zu ihrer Ernährungsweise und damit zusammenhängen Lebensgewohnheiten befragt. Verglichen mit Menschen, die sich gemäß anderen strengen Ernährungsformen wie Low Carb, Glutenfrei und Paleo („Steinzeit-Diät“) ernähren, haben Veganer ein erfüllteres Liebesleben. Die Gruppe der Veganer gab an, mit ihrem Sexualleben zufrieden oder sehr zufrieden zu sein. Die Anhänger der anderen Ernährungsformen blieben dahinter weit abgeschlagen. Die Verfechter der kohlenhydratfreien oder kohlenhydratarmen Ernährungsstile waren nach dieser Umfrage mit ihrem Liebesleben am unzufriedensten.

Warum sich Veganer und Fleischesser nicht riechen können

Der Frage, ob Veganer tatsächlich ein besseres Liebesleben haben, sind Wissenschaftler schon vor dieser Studie nachgegangen. So untersuchten zwei Forscherinnen aus Neuseeland, ob und wie sich die vegane Lebensweise auf das Sexualleben auswirkt. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass die vegane Lebensweise eine entscheidende Rolle für die Partnerwahl spiele. Getreu dem Motto „Gleich und gleich gesellt sich gern“ fühlen sich vor allem Veganerinnen …read more

Source:: The Huffington Post – Germany

Gesundheitsversorgung für alle? Sieben Dinge, die sich ändern würden

Was wäre wenn alle Menschen Zugang zu guter und bezahlbarer Gesundheitsversorgung hätten?

Am 7. April ist Weltgesundheitstag – in diesem Jahr steht die Forderung nach Universal Health Coverage, also flächendeckender Gesundheitsversorgung im Mittelpunkt. Das Thema könnte besser nicht gewählt sein, denn globale Gesundheit ist ein Ziel, das die Vereinten Nationen bis 2030 erreichen wollen. Außerdem ist die Gesundheitsversorgung aller Menschen ein Dreh- und Angelpunkt für den weltweiten Kampf gegen Armut.

Aber wie sähe eigentlich eine Welt aus, in der jeder Mensch Zugang zu Gesundheitsversorgung hat?

1. Niemand müsste sich zwischen Nahrung und Medizin entscheiden

Kranksein macht arm. Das ist die Realität für 100 Millionen Menschen, die jährlich in die Armut gedrängt werden, weil sie hohe Krankenhausrechnungen oder teure Medikamente aus eigener Tasche bezahlen müssen. Zusätzlich geben 800 Millionen Menschen mindestens zehn Prozent ihres Haushaltsbudgets für Gesundheitsleistungen aus. 180 Millionen davon sogar ein Viertel. Mit einer bezahlbaren Gesundheitsversorgung könnten diese Menschen gesund werden, ohne arm zu werden.

2. Aids, Tuberkulose und Malaria wären unter Kontrolle

Sechs Menschen sterben pro Minute an einer dieser Krankheiten: Aids, Tuberkulose oder Malaria. Betroffen sind überwiegend Menschen, die in Armut leben. 95 Prozent aller Menschen, die von HIV betroffen sind, leben in Entwicklungsländern. Diese Länder sind außerdem von 95 Prozent der Tuberkulosefälle und 90 Prozent der Malariafälle betroffen. Unter anderem die weiten Anfahrtswege zu Gesundheitsstationen führen dazu, dass sich Menschen zu spät Hilfe suchen. Personalmangel verhindert die zuverlässige Versorgung von Erkrankten, und Informationsmangel vor Ort erschwert die Prävention.

3. Keine Frau müsste mehr mit Scheidenfisteln leben

Scheidenfisteln entstehen häufig bei jungen Schwangeren, deren Körper noch nicht auf eine Geburt ausgelegt sind. Der Kopf des Babys drückt bei der Geburt auf Gewebe in der Gebärmutter, das in der Folge abstirbt. So entsteht ein Durchbruch zwischen Blase, Darm und Vagina, und die Betroffene kann ihre Ausscheidungen nicht mehr kontrollieren. Meist ist der Ausschluss aus der Gesellschaft die Folge. Circa zwei Millionen, Frauen leben mit …read more

Source:: The Huffington Post – Germany