LKA warnt: Mit falscher Whatsapp-Mail sollen Kreditkartendaten gestohlen werden

Um Kreditkartendaten abzugreifen, verschicken Kriminelle aktuell falsche E-Mails im Namen von Whatsapp. Darin werde behauptet, dass ein Jahresabo für den Messenger ablaufe und man binnen 48 Stunden mit einer Kreditkartenzahlung reagieren müsse, warnt das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen. Tatsächlich ist die Nutzung der App aktuell kostenlos.

So ist die Betrüger-Mail aufgebaut

Die Mails haben den Betreff „Ihr Konto ist abgelaufen“ oder „Verlängern Sie Ihr Jahresabonnement“, informiert Mimikama, eine Seite, die über Internetmissbrauch aufklärt. Die Mail droht ebenfalls mit dem Verlust aller in Whatsapp gespeicherten Fotos und Videos, sollte das angebliche Abonnement nicht verlängert werden.

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Source:: Berliner Zeitung – Digital

230 neue Emojis genehmigt: Wer behält da die Übersicht?

Jeden Tag werden weltweit sechs Milliarden Emojis verschickt. Vor kurzem hat das für die Standardisierung der Zeichen zuständige Unicode-Konsortium der Kollektion 230 neue Emojis hinzugefügt, darunter einen Blindenhund, einen Rollstuhlfahrer sowie gleichgeschlechtliche Paare. Sie sollen ab März verfügbar sein.

Anzahl an Emojis: Grenze erreicht

Die Reaktion kurz nach der Veröffentlichung zeigen jedes Jahr, dass es gar nicht so einfach ist, die vielen Wünsche angemessen zu erfüllen. Es ist das Emoji-Paradoxon: Je mehr Symbole das Unicode-Konsortium hinzugefügt, desto mehr Leerstellen werden in der Taxonomie sichtbar. Wenn das Gremium das Weißwein-Symbol in den Kanon aufnähme, kämen sofort Fragen auf: Warum kein Rosé? Und warum nur Bier und kein Pale Ale oder Stout? Anderseits möchte kein Mensch Tausende Symbole durchblättern, um endlich das Fußball- oder Urlaubs-Emoji zu finden.

Jetzt aber Schluss, habe eine Freundin ihm geraten, als es darum ging, neue Emojis zu bestimmen, schrieb Jeremy Burge, der im Unicode-Konsortium tätig ist und Emojipedia gegründet hat. Er ergänzte in seinem Blogeintrag bei Medium, dass man an Grenzen stoße. Zu viele neue Emojis machten es schwieriger, dass zu finden, was man eigentlich suche, schrieb er. Dass es anderseits aber jetzt mit dem Blutstropfen ein seit Jahren gefordertes Symbol für Blutspenden und Menstruation gibt, wurde von vielen Gesundheitsorganisationen gelobt. Und dass das Unicode-Konsortium in den vergangenen Jahren damit begonnen hat, sein Angebot an Emojis für queere Menschen umfassender zu gestalten, wurde von der Community auch wohlwollend zur Kenntnis genommen.

Emojis als Beweismittel in Gerichtsverhandlungen

Was die leidenschaftliche Diskussion auch zeigt: Emojis haben ihren Platz in der digitalen Welt gefunden, die Zahl der verschickten Symbole…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Digital