Späh-Funktion: So verhindern Sie, dass Ihr iPhone speichert, wo Sie überall waren

Sie wissen nicht mehr, wo Sie Ihr Auto abgestellt haben oder in welcher Kneipe sie vorletzten Freitag versackt sind? Kein Problem, Ihr iPhone weiß es sicher. Denn dank GPS weiß das Smartphone immer, wo sich der Nutzer gerade aufhält.

Und nicht nur das: Das iPhone sammelt zudem alle Daten, wo Sie sich wann und wie lange in den letzten Monaten aufgehalten haben. Zumindest, wenn das Smartphone dabei war. Bei iOS heißt das „wichtige Orte“. Viele kennen die Funktion nicht, sie versteckt sich in den Unter-Menüs der Einstellungen.

Durch das Tracking kann das Smartphone bestimmen, wo wir uns oft für längere Zeit aufhalten. Das ist auch die Grundlage, auf der Apple Maps uns direkt beim Losfahren einen Weg zu einem Ort…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Digital

«Surviving Mars» im Test: Trocken wie der Staub auf dem roten Planeten

Auf dem Mars eine menschliche Kolonie aufbauen: Das ist die Ausganglage des komplexen, aber auch furztrockenen Strategiespiels „Surviving Mars». Wir haben in der neuen Heimat der Menschheit Rohstoffe abgebaut und riesige Biodome aus dem Boden gestampft.

Wichtigste Informationen zu „Surviving Mars»PlattformenPC, PS4 und Xbox OneRelease15.03.2018 (Schweiz)Preis39.50 Franken (PC) bei Steam, 39.90 Franken (PS4) bei PSN, 69 Franken (Xbox One) bei Xbox liveAlterab 7 JahrenWertung6 von 10 überlebenden Mars-Kolonisten Übersicht: Darum gehts in „Surviving Mars»

Was heute noch ein Traum ist, ist in „Surviving Mars» bereits Realität: Im Spiel der „Tropico»-Macher ist die Menschheit endlich fähig auf den roten Planeten zu fliegen und dort eine Kolonie aufzubauen. Doch das ist im Spiel alles andere als einfach. Neben Wasser, Elektrizität und der richtigen Auswahl an Auswanderern gibt es auf dem roten Planeten viele Überraschungen, die sämtliche Pläne zunichte machen können.

Trailer zu „Surviving Mars»

Das hat uns gefallenViele gut verzahne Mechanismen

Das Spiel ist eine Art „Simcity» auf dem Mars. Aber die Bevölkerung ist auf dem fremden Planeten etwas anspruchsvoller, als ihre irdischen Kollegen. So ist auf dem roten Planeten Wasser nur an bestimmten Orten verfügbar, für Sauerstoff müssen die eigenen Anlagen sorgen. Auch Nahrung und weitere Rohstoffe wie Baumaterialen gilt es zu berücksichtigen. Und das bevor überhaupt die ersten Menschen in einer selbsterbauten Bio-Kuppel ihr Dasein fristen können. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass zum Beispiel längere Wasserleitungen auch anfälliger auf Störungen sind. Alle Mechaniken zu erklären würde hier den Rahmen sprengen. Jedenfalls ist der Spielaufbau relativ komplex, macht aber aus diesem Grund auch jede Menge Spass.

Erde als Rohstofflager

Die Marskolonie ist nach der ersten Landung auf dem Mars nicht abgeschottet. Stattdessen darf der Spieler auf dem Mars angesammelte Rohstoffe auf der Erde verkaufen und dementsprechend auch neue Materialien und Siedler vom Heimatplaneten importieren. Allerdings gilt es zu bedenken, dass der Raketenflug …read more

Source:: Blick.ch – Digital