Blackroll Booster im Test: Dieses Gadget vibriert jeden Muskel

Da spürt man jede Muskelfaser: Die Übungen mit der Blackroll sollen entspannend. Mit dem neuen Vibrations-Kern werden sie richtig intensiv. Immer noch regenerierend oder zu viel des Guten?

Spitzenathleten nutzen sie genauso wie Hobbysportler: Die Blackroll aus Deutschland gibts in einem halben Dutzend Varianten. Der Hersteller bietet sogar Kurse und Ausbildungen zum Trainer an. Aber man kann damit ganz einfach zu Hause mit diversen Übungen trainieren.

Zwar gibts auch Kraft- und Koordinations-Sessions, doch primär sind die Rollen zur Entspannung, Selbstmassage und Regeneration gedacht. Die Übungen kann man im Sport genauso machen wie im Büro oder zu Hause. Am einfachsten geht dies mit der Gratis-App für Android oder iPhone.

Die nächste Stufe der Entspannung ist der Booster. Allerdings ist er auch preislich ein ziemliches Upgrade. Gibts die Rolle schon für 30 Franken, kostet der Vibrationskern mit einer Rolle 230 Franken – beispielsweise bei Galaxus.ch.

Doch die Neuheit hat es in sich. Man steckt die Röhre in die Blackroll, schraubt sie hinten fest. Und drückt gleichzeitig auf die zwei Knöpfe. Danach sieht man den Ladestand des Akkus und die eingestellte Stufe. Und hat ein paar Sekunden Zeit, sich einzurichten. Diese Zeit sollte man gut nutzen, denn dann folgt die grosse Überraschung.

Gewaltiger Vibrationsmotor im Booster

Denn der Booster hat einen gewaltigen Vibrationsmotor drin. Auch auf der schwächsten der drei Stufen hüpft die Rolle vibrierend davon, wenn man sie nicht zwischen Muskel und Boden oder Wand eingeklemmt hat.

Einen kleinen Schock erlebt man, wenn man den Blackroll Booster das erste Mal in einer Übung nutzt, zum Beispiel im Nacken oder zur Entspannung der Wadenmuskulatur. Wow, das schüttelt einem so richtig durch. Zuerst muss man sich überwinden, aber dann merkt man schnell die entspannende Wirkung. Wie bei einer guten Massage wechseln die Gefühle zwischen …read more

Source:: Blick.ch – Digital

Späh-Funktion: So verhindern Sie, dass Ihr iPhone speichert, wo Sie überall waren

Sie wissen nicht mehr, wo Sie Ihr Auto abgestellt haben oder in welcher Kneipe sie vorletzten Freitag versackt sind? Kein Problem, Ihr iPhone weiß es sicher. Denn dank GPS weiß das Smartphone immer, wo sich der Nutzer gerade aufhält.

Und nicht nur das: Das iPhone sammelt zudem alle Daten, wo Sie sich wann und wie lange in den letzten Monaten aufgehalten haben. Zumindest, wenn das Smartphone dabei war. Bei iOS heißt das „wichtige Orte“. Viele kennen die Funktion nicht, sie versteckt sich in den Unter-Menüs der Einstellungen.

Durch das Tracking kann das Smartphone bestimmen, wo wir uns oft für längere Zeit aufhalten. Das ist auch die Grundlage, auf der Apple Maps uns direkt beim Losfahren einen Weg zu einem Ort…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Digital