Google ist schuld: Warum Android-Smartphones bald teurer werden könnten

Google will von Android-Herstellern laut einem Medienbericht bis zu 40 Dollar pro Gerät für die Installation seiner Apps in Europa verlangen. Der Betrag unterscheide sich zum Teil stark je nach Region und Bildschirmauflösung, schrieb das Technologieblog „The Verge“ unter Berufung auf vertrauliche Unterlagen.

Zumindest bei den Beträgen am oberen Ende der Spanne könnten Hersteller versucht sein, mindestens einen Teil der Gebühren über Preiserhöhungen an die Verbraucher weiterzureichen – zumal viele von ihnen kaum Gewinne erwirtschaften.

Dagegen spricht zugleich der scharfe Wettbewerb bei Android-Geräten mit einer breiten Auswahl. Die Hersteller können zwar auch Geräte ganz ohne Google-Apps verkaufen – in Europa dürfte man damit jedoch nicht weit kommen.

Der Konzern hatte als Reaktion auf die Rekord-Wettbewerbsstrafe der EU-Kommission unter anderem angekündigt, dass er für seine bislang für Hersteller kostenlosen Apps wie Karten oder GMail künftig Geld verlangen werde. Ein Betrag wurde dabei nicht genannt. Den Bericht von „The Verge“ wollte Google am Wochenende nicht kommentieren.

Höchste Gebühren für Deutschland, Niederlande und co.

Das gut in der Branche vernetzte Tech-Blog schrieb unter anderem, dass Googles Lizenzgebühren an die Dichte der Pixel auf dem Display gekoppelt werden sollen. Zudem habe der Internet-Konzern die Länder des Europäischen Wirtschaftsraums in drei Gruppen aufgeteilt. Für in Deutschland, Großbritannien, Schweden, Norwegen und den Niederlanden verkaufte Geräte werde es die höchsten Gebühren…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Digital

League of Legends, HearthStone und Clash Royale: Swisscom gründet eSports Liga

Mitmachen kann nicht jeder: „Man muss Schweizerpass haben oder in der Schweiz leben.»

Die Swisscom gründet zusammen mit der ESL die „Hero League». Die ESL ist die weltweit grösste eSports Firma. In der Hero League werden drei Spiele gespielt: Clash Royale, League of Legends und Hearthstone

Das Engagement der Swisscom spricht für den Schweizer eSport. Swisscom will damit erreichen, den eSport-Markt in der Schweiz stärker zu professionalisieren. Dazu schaffen sie eine Plattform, auf der jeder Gamer einen Einblick ins professionelle Gaming bekommen kann.

Blick eSports hat Moritz Schüngel, Projektleiter eSports bei Swisscom, in Bern getroffen.

…read more

Source:: Blick.ch – Digital