Hackerangriff: Warum Bürger auf die Zeit ohne Smartphone vorbereitet sein sollten

Es ist ein kalter Februartag, an dem das Chaos in dem Roman „Blackout“ beginnt. Der Österreicher Marc Elsberg hat den Weltbestseller vor sieben Jahren geschrieben, nach einem massiven Stromausfall macht sich Panik breit, Regierungen werden gestürzt, die Welt taumelt dem Untergang entgegen. Stromausfall mit massiven Folgen? An einem Tag im Winter? Elsberg ist zurzeit sogar in Berlin, hat die Folgen des von einem Bagger durchtrennten Kabels aber nicht zu spüren bekommen. In seinem Roman plündern die Menschen, rauben, denken nur noch an sich. Aus Köpenick ist hingegen zu hören, dass die Bürger sich unterstützt und geholfen haben. Elsberg überrascht das nicht. In seinem Roman können die Bürger nicht einfach ein paar Straßen weiter zu Freunden gehen oder im Nachbarbezirk einkaufen, denn der Blackout legt Städte und Staaten lahm.

„Es ist eben ein Unterschied, ob so etwas großflächig oder in einem begrenzten Bereich passiert“, sagt Elsberg der Berliner Zeitung. Er hielt sich gestern übrigens in Kreuzberg, Mitte und Charlottenburg auf, um für sein neues Buch „Gier“ zu werben. Das wird am Montag erscheinen und in Berlin spielen. Es geht in dem Thriller darum, wie Kooperationen den Wohlstand und das Wachstum fördern. Elsberg zählt aber auch Beispiele auf, bei denen kleine Ursachen große Auswirkungen hatten. Vor allem die digitalen Netze bieten da gute Angriffsmöglichkeiten. „Das ist den Betreibern bewusst“, sagt Elsberg. Aber ist das wirklich so? Immer wieder ist von Nachlässigkeiten in Unternehmen zu lesen. In dem Roman wurde der Stromausfall auch bewusst von einem Hacker ausgelöst.

Auf diese Form der Bedrohung hat Christoph Meinel,…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Digital

Hackerangriffe: Warum Bürger auf die Zeit ohne Smartphone vorbereitet sein sollten

Es ist ein kalter Februartag, an dem das Chaos in dem Roman „Blackout“ beginnt. Der Österreicher Marc Elsberg hat den Weltbestseller vor sieben Jahren geschrieben, nach einem massiven Stromausfall macht sich Panik breit, Regierungen werden gestürzt, die Welt taumelt dem Untergang entgegen. Stromausfall mit massiven Folgen? An einem Tag im Winter? Elsberg ist zurzeit sogar in Berlin, hat die Folgen des von einem Bagger durchtrennten Kabels aber nicht zu spüren bekommen. In seinem Roman plündern die Menschen, rauben, denken nur noch an sich. Aus Köpenick ist hingegen zu hören, dass die Bürger sich unterstützt und geholfen haben. Elsberg überrascht das nicht. In seinem Roman können die Bürger nicht einfach ein paar Straßen weiter zu Freunden gehen oder im Nachbarbezirk einkaufen, denn der Blackout legt Städte und Staaten lahm.

„Es ist eben ein Unterschied, ob so etwas großflächig oder in einem begrenzten Bereich passiert“, sagt Elsberg der Berliner Zeitung. Er hielt sich gestern übrigens in Kreuzberg, Mitte und Charlottenburg auf, um für sein neues Buch „Gier“ zu werben. Das wird am Montag erscheinen und in Berlin spielen. Es geht in dem Thriller darum, wie Kooperationen den Wohlstand und das Wachstum fördern. Elsberg zählt aber auch Beispiele auf, bei denen kleine Ursachen große Auswirkungen hatten. Vor allem die digitalen Netze bieten da gute Angriffsmöglichkeiten. „Das ist den Betreibern bewusst“, sagt Elsberg. Aber ist das wirklich so? Immer wieder ist von Nachlässigkeiten in Unternehmen zu lesen. In dem Roman wurde der Stromausfall auch bewusst von einem Hacker ausgelöst.

Auf diese Form der Bedrohung hat Christoph Meinel,…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

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