Wasserleiche in Hamburg geborgen: Ist der vermisste Schotte Liam Colgan tot?

Seit Mitte Februar 2018 ist die Stadt Hamburg auf der Suche nach Liam Colgan, 29. Der Schotte feierte am 10. Februar mit seinem Bruder dessen Junggesellenabschied auf der Reeperbahn und ist seit diesem Abend unauffindbar. Nun könnte ein schrecklicher Fund erklären, was mit Liam Colgan passiert ist.

Liam Colgan wird vermisst

Eine Passantin alarmierte laut „BILD“-Zeitung am heutigen Montagmorgen (23. April) gegen 6.35 Uhr die Polizei. Der schockierende Grund: In einem Becken in der Hafencity trieb ein Leichnam. Wie die Polizei Hamburg auf ihrer Presseseite bekannt gab, konnte die Feuerwehr den Körper bergen. Handelt es sich dabei etwa um den vermissten Liam? Die Polizei zieht das in Betracht. twitter-hamburg-polizei-liam-colgan

Leichnam befindet sich in der Rechtsmedizin

Auf Twitter gibt die Polizei bekannt: „Es gibt erste Anhaltspunkte, dass es sich dabei um den Vermissten Liam Colgan handeln könnte.“ Man habe bereits Kontakt zu der Familie des Schotten aufgenommen. Auch die britische Opferhilfsorganisation „Lucie Blackman Trust“, die mit der Pressearbeit des Falls betraut wurde, meldete sich per Facebook zu Wort. Dem Post zufolge sei der Führerschein des Schotten in der Jackentasche des Leichnams gefunden worden. Zudem handele es sich bei der Kleidung des Toten um Colgans Kleidung. Dies bestätigte die Polizei bisher nicht. Aktuell ist die Rechtsmedizin dabei, die Identität des Leichnams festzustellen.
Liam Colgan – LBTrust – Facebook

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Source:: Gala.de

„Ghost Stories“ Kritik: Cleverer Horrorspuk führt an die Grenzen der Vernunft

Ghost Stories – Trailer

Professor Philip Goodman (Andy Nyman) ist ein Mann der Vernunft, ein Atheist und Sketipker, der in seiner TV-Show Psychic Cheats paranormale Scharlatane entlarvt. Dabei geht er mit rücksichtsloser Arroganz vor, die keinen Halt vor den Gefühlen Betroffener macht. Eines Tages nimmt sein großes Vorbild, der verschollene TV-Psychologe Charles Cameron überraschend Kontakt mit Goodman auf. Er soll drei Fälle untersuchen, an denen Cameron einst gescheitert ist. Ist das Paranormale etwa doch real?

Ghost Stories orientiert sich an gleich zwei Vorbilder: Der gleichnamigen Theater-Vorlage von 2010, die von Regisseur Jeremy Dyson und Hauptdarsteller Andy Nyman stammt, und britischen Horrorklassikern wie Dr Terror’s House of Horrors und Traum ohne Ende, die in sich geschlossene Episoden in eine größere Rahmenhandlung betten. Dadurch wirkt besonders das erste Drittel des Filmes etwas sperrig. Wer dran bleibt, wird aber belohnt. Philip Goodmans Geschichte entpuppt sich als verstörende Achterbahnfahrt und die atmosphärisch inszenierten Episoden sorgen für die nötigen Gurselmomente.

Nichts ist so, wie es scheint

Wo andere Geisterfilme an der Oberfläche kratzen, geht Ghost Stories in die Tiefe. Warum glauben Menschen an Geister und paranormale Erscheinungen? Sind es Manifestationen unserer Schuldgefühle? Verkörpern sie die Angst vor dem Tod? Oder spielt uns, unser Verstand einfach Streiche?

Ghost Stories bietet genau die richtige Mischung aus Gänsehaut und nachdenklicher Melancholie. Wer einen Mainstream-Horror-Schocker erwartet, wird enttäuscht das Kino verlassen. Alle anderen können sich an der intelligenten Prämisse, den überraschenden Wendungen und den herrlichen Schauspielleistungen erfreuen. Um es mit den Worten von Charles Cameron zu sagen: Die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen. Ghost Stories läuft am 19. April 2018 in den deutschen Kinos an.

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Source:: Kino.de – Movienews