Für Sie degustiert: The Zürich and Lausanne Tasting: Electus hält mit der Weltklasse locker mit!

Das Judgment of Paris veränderte 1976 die Weinwelt. Findet nun ein Schweizer Wein auf gleiche Art und Weise Eingang in den Weinolymp?

Sogar die griechische Mythologie mit der Episode „Das Urteil des Paris» wurde bemüht, um die Weinprobe von Paris im Laufe der Zeit zu verklären. Der englische Weinhändler Steven Spurrier organisierte 1976 eine Blindverkostung in Paris, in welcher Frankreichs prominenteste Degustatoren die besten Weine aus dem Napa Valley und jene aus Bordeaux blind verkosteten.

Das Resultat war für La Grande Nation ernüchternd. Es siegten die Kalifornier… Die Jury wollte ihre Benotungen revidiert sehen, die französische Presse ignorierte den Anlass lange Zeit, einzig das Time Magazine trug ihn in die Welt. Mittlerweile ist die Weinprobe zu Paris gar verfilmt worden. „Bottle Shock» (Foto) heisst der Streifen mit Alan Rickman und Bill Pullman.

Seither sind weltweit viele ähnliche Anlässe durchgeführt worden. Ein Beispiel: Eduardo Chadwick, der Besitzer von Errazuriz in Chile, tat es den Kaliforniern im Jahr 2004 in Berlin gleich. Das Resultat? Viñedo Chadwick und Seña putzten…

Und nun ein Schweizer Wein. Anmassend? Grössenwahnsinnig? Vorurteile. Provins, die grösste Schweizer Kellerei, die zwanzig Prozent der helvetischen Weine produziert, wagte den Sprung ins weingeschwängerte Haifischbecken.

Zwei identische Anlässe in Lausanne und Zürich sollten Electus, den Prestigewein der Genossenschafts-Kellerei aus Sion, vor dessen Lancierung mit dem Jahrgang 2010 sechs Jahre ins Land zogen, auf die Landkarte der ganz grossen Gewächse dieses Planeten hieven. Electus gegen einige der besten Bordeaux, Supertoskaner, Amerikaner und Spanier des Jahrgangs 2013. Mit einer Ausnahme alle über hundert Franken teuer. Ein hammerhartes Unterfanges. Gar tollkühn? Immerhin war die Resonanz auf die beiden ersten Electus-Jahrgänge 2010 und 2011 nicht nur positiv gewesen.

Was Provins-Direktor Raphaël Garcia und Johanna Dayer, Electus-Projektleiterin bei Provins-Tochter Valais Mundi nicht davon abhielt, das Tasting in die Welt zu …read more

Source:: Blick.ch – Life

Richtig in die Sauna: Lieber kurz und heiss als lang und lau

Trinken und mit nasser Haut herumsitzen ist verboten.

Sauna stärkt die Körper-Abwehr. Damit sie ihre Wirkung voll entfalten kann, sollte man einiges beachten.

Eine Sauna ist kein Dampfbad, die Luftfeuchte soll bei 100 Grad höchstens zehn Prozent betragen. Sich nach der Dusche unabgetrocknet oder im nassen Badekleid in die Schwitzkammer zu legen, erhöht die Luftfeuchte und ist eine Un­höflichkeit gegenüber anderen Saunagästen. Ausserdem verzögert nasse Haut das Schwitzen.

Ein Aufguss erhöht die Luftfeuchte und ist nur am Ende des Saunagangs erlaubt. Man sollte unbedingt die Mitsaunierer fragen. Viele vertragen den Hitzestoss nicht.

Zwei Gänge sind das Minimum, mehr als drei Gänge aber nicht zu empfehlen. Vor der Sauna sollte man weder viel essen noch Alkohol trinken. Wer nach dem Sport im Fitnessstudio saunieren möchte, soll das erst tun, wenn der Puls wieder normal ist. Die Pause sollte mindestens 15 Minuten betragen. Bei einem Saunagang verliert der Körper etwa einen halben Liter Schweiss, trotzdem sollte man während der Gänge nichts trinken.

Grundsätzlich gilt: Lieber kurz und heiss saunieren als lang und lauwarm. Die beste Haltung ist die Rückenlage. So befindet sich der Körper von Kopf bis Fuss in der gleichen Temperaturzone. Gegen Schluss des Saunagangs in tiefere Gefilde absteigen und sich aufsetzen, damit der Kreislauf das Aufstehen verkraftet. Nach dem Abduschen mit kaltem Wasser empfiehlt sich ein warmes Fussbad. Im Körper ist noch eine Menge Wärme gespeichert.

Man schwitzt nach und fühlt sich so richtig schlapp. Nach dem letzten Gang auf keinen Fall mehr mit Duschgel duschen, ansonsten trocknet die Haut zu sehr aus.

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Source:: Blick.ch – Life