Familiäres Derby am Sonntag: GC-Huber und FCZ-Canepa sind verwandt

Ancillo Canepa (64) und Manuel Huber (29) verbindet mehr als die Liebe zum Fussball. Viel mehr. Der FCZ-Boss und der GC-CEO sind miteinander verwandt!

Das neue Zürcher Stadionprojekt ist für GC und den FCZ ein grosses Anliegen. Auf dem Rasen kämpfen sie um die Nummer 1 im Kanton, daneben buhlen die rivalisierenden Zürcher Klubs für das neue Projekt.

Dabei stellen zwei Klubverantwortliche erstaunt fest, dass sie viel mehr verbindet, als nur das neue Stadion und die Liebe zum Fussball. Als FCZ-Boss Ancillo Canepa und GC-CEO Manuel Huber das Betriebsgesuch einreichen, fällt ihnen auf, dass beide Richterswil ZH als Bürgerort angeben. „Da ist bei Manuel der Groschen gefallen», sagt

Canepa. Huber meint: „Ich fragte ihn, ob er Mario Canepa kenne – Cillo sagte, dieser sei sein Cousin.»

Die zwei machen den Verwandten-Check und finden heraus, dass sie verwandt sind. „Nicht blutsverwandt, aber verschwägert im zweiten oder dritten Grad», sagt Canepa und lacht.

Konkret: Die Frau von Canepas Cousin ist Hubers Tante (und zudem seine Gotte), also die Schwester von Hubers Mutter.

Canepa persönlich verbindet viel mehr mit GC als kollegiale Beziehungen und eine verwandtschaftliche Bande. Als 17-Jähriger war er bei GC im Probetraining. „Einmal habe ich mittrainiert. Doch für mich war eigentlich schon im Vorfeld klar, dass ich meinen Weg weitergehen will und mein Studium beende.»

Canepa studierte Betriebsökonomie, danach legte er die Prüfung zum Wirtschaftsprüfer ab. Und aufgrund seines Jobs bekam er es erneut mit den Grass-hoppers zu tun. Vor rund 20 Jahren musste er die Zahlen des Klubs überprüfen. Zudem erhielt er damals einen grossen Beratungsauftrag von GC. „Mit dem damaligen Präsidenten Bernardi hatte ich deshalb oft Kontakt.»

Trotz Familien-Bande ist die Fusion kein Thema

Canepa spielte einst bei GC vor, war später als GC-Berater tätig und weiss seit kurzem, dass er mit GC-CEO Huber verwandt ist. Was heisst …read more

Source:: Blick.ch – Sport

In der sportlichen Krise findet der Ski-Star sein Leibesglück: Bianca ist Küngs neue Flamme

In schweren Zeiten trat „Bella Bianca» in Patrick Küngs Leben. Bringt die schöne Tessinerin den Abfahrt-Star zurück in die Erfolgsspur?

Diese Geschichte hätte das Potenzial für einen Liebesfilm made in Hollywood. Sie beginnt im Januar 2016: Patrick Küng macht sich auf den Weg zur Lenzerheide. Dem Glarner geht es gerade nicht wirklich gut. Elf Monate nach seinem sensationellen Gold-Coup bei der WM-Abfahrt in Beaver Creek macht ihm die Patellasehne das Leben derart schwer, dass er die Weltcup-Saison abbrechen muss.

Nun will der angeschlagene „King Küng» bei einem Ausflug in die Bündner Berge auf andere Gedanken kommen.

Und tatsächlich: Als er das Bergrestaurant „Mottahütte» betritt, ist Junggeselle Küng durch den Anblick einer rassigen Blondine wie vom Blitz getroffen.

Die reizende Dame heisst Bianca Andreatta und stammt aus Tegna TI, oberhalb von Locarno. Ihr Papa, ein gebürtiger Italiener, führt dort das mit 16 Gault-Millau-Punkten bewertete Edel-Grotto „Da Enzo».

In der Sommerzeit ist auch Bianca im Tessin anzutreffen, im Winter führt sie gemeinsam mit ihrem Bruder Sergio, der in ganz jungen Jahren mit Küng einige FIS-Rennen bestritten hat, die Mottahütte. Und hier hat „Bella Bianca» den kriselnden Weltmeister zu einem glücklichen Liebhaber gemacht.

Fast ein Jahr lang haben die beiden ihre Liebe der Öffentlichkeit vorenthalten. Diese Zeiten sind jetzt aber vorbei. „Ich bin sehr glücklich mit Bianca. Sie hat viele wunderbare Eigenschaften, ihr italienisches Temperament hat es mir ganz besonders angetan», schwärmt Küng.

Die ganz heisse Sommerzeit ist für Patrick und Bianca aber bereits wieder vorbei – Küng hat am Mittwoch in der Skihalle in Hamburg das Schnee-Training aufgenommen. Und am Sonntag wird er zum Gletscher-Kurs nach Zermatt einrücken. Dort wird er erstmals richtig intensiv mit dem neuen Abfahrts-Chef Andi Evers (Ex-Coach von Hermann Maier) zu tun haben.

Küng ist auch diesbezüglich guter Dinge: „Ich freue mich sehr auf diese Zusammenarbeit, ich habe …read more

Source:: Blick.ch – Sport