Weniger Billigimporte: Mehr Durst auf Schweizer Bier

Die Schweiz hat die grösste Dichte an Braustätten weltweit. Getrunken werden im Schnitt allerdings nur noch 54 Liter pro Kopf und Jahr.

Kein Land der Welt hat mehr Brauereien als die Schweiz – gemessen am Verhältnis zur Bevölkerungszahl. Die Eidgenössische Zollverwaltung zählte im September 833 Braustätten. Ein Jahr zuvor waren es noch 734. Beim Zuwachs von 99 Brauereien blieb es nicht. Laut Marcel Kreber, Direktor des Schweizerischen Brauerei-Verbands (SBV), sind seit September bereits weitere dazugekommen.

99,2 Prozent des Schweizer Biers werden allerdings von nur 49 Brauereien gebraut. Wie die Zahl der Brauereien ist auch der Durst auf heimisches Bier gewachsen. Nachdem die billige Auslandskonkurrenz die Schweizer Produktion lange unter Druck gesetzt hatte, legte die heimische Produktion im Bierjahr 2016/17 (per Ende September) wieder zu – allen voran die Spezialitätenbiere.

Der Bierkonsum beträgt heute 54 Liter pro Kopf und Jahr. Vor 30 Jahren lag der Pro-Kopf-Konsum noch bei 71 Litern. Überhaupt: Noch nie sei so wenig Alkohol getrunken worden wie letztes Jahr. Kreber: „Wir sind eine nüchterne Gesellschaft.» Am meisten liessen sich die Konsumenten beim Bierkonsum durch das Wetter beeinflussen.

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Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Leserinnen und Leser schauen hinter die Kulissen der BLICK-Redaktion: «Unglaublich, was heute technisch alles möglich ist!»

20 BLICK-Leserinnen und -Leser nutzten am Digitaltag die Möglichkeit, sich im Newsroom der BLICK-Gruppe umzusehen.

20 BLICK-Leser besuchten am Dienstag im Rahmen des Digitaltags die Redaktion der BLICK-Gruppe. Online-Chefredaktorin Katia Murmann zeigte dabei in einer Multimedia-Präsentation die rasante Entwicklung des Medienunternehmens in den letzten zwanzig Jahren auf.

Seit Beginn des digitalen Zeitalters erlebt auch BLICK tiefgreifende Veränderungen. Angefangen bei der Lancierung von Blick.ch 1996 bis zu den heute verschiedenen Kanälen auf Social Media, bei welchen BLICK präsent ist.

„Es scheint hier immer was los zu sein»

Der Rundgang durch den BLICK-Newsroom stiess auf grosses Interesse. So auch bei Sepp Ruchti (45) aus Kilchberg ZH: „Gerade was die Digitalisierung mit den Medien anstellt, finde ich sehr spannend. Heute werden Geschichten in ganz unterschiedlichen Formaten erzählt, alles ist vielseitiger geworden. Ich wollte sehen, wie ein Leader in der Branche damit umgeht und war überrascht, wie gut ausgerüstet man bei BLICK ist», sagt der Versicherungsexperte.

Leserin Anita Mirer (27) zeigte sich nach der Führung überrascht, wie viele Mitarbeiter hinter den Kulissen für die BLICK-Gruppe arbeiten. „Es läuft in den verschiedenen Abteilungen bei BLICK wahnsinnig viel – es scheint hier immer was los zu sein», sagt die Tourismus-Fachfrau.

Und Magdalena Krol (45) hätte nicht gedacht, wie komplex die Infrastruktur in so einem grossen Newsroom ist. „Am Ende finden aber alle Fäden zusammen und ergeben ein Gesamtbild.»

Ein ganz neues Erlebnis

Ebenfalls auf grosses Interesse stiess die Demonstration eines 360-Grad-Video aus einem Jet der Schweizer Luftwaffe. Mit einer VR-Brille konnte der Flug aus Sicht eines Piloten hautnah erlebt werden. Das gefiel nicht nur der kleinen Yaël (3), Tochter von Sepp Ruchti. Auch für Bea Attinger (49) aus Horgen ZH war das ein ganz neues Erlebnis. „Unglaublich, was heute technisch alles möglich ist!» (fr)

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Source:: Blick.ch – Wirtschaft