Skurrile Forschung: Helfen Voodoo-Puppen gegen Chefs?

An der US-amerikanischen Harvard University sind am Freitag zum 28. Mal die Ig-Nobelpreise verliehen worden. Der Name ist ein Wortspiel aus Nobelpreis und „ignobel“, was soviel wie „unwürdig“, „schändlich“ bedeutet. Aber der Preis ist wohlwollend gemeint.

Geehrt wird skurrile Forschung, die Menschen erst zum Lachen, dann zum Denken bringt, wie die Juroren erklären. Der Preis, der in zehn Kategorien verliehen wird, soll „das Ungewöhnliche feiern und das Fantasievolle ehren“. Das geschieht traditionell in einer typisch angelsächsischen Humor-Gala voller Klamauk und Ironie. In der Jury sitzen unter anderem echte Nobelpreisträger, Autoren und Sportler.

Das sind die skurrilen Forschungsprojekte

Nierensteine per Achterbahnfahrt ausscheiden

In diesem Jahr ehrte die Jury unter anderem Wissenschaftler…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Wissen

Tauende Böden

Laxenburg/Wien. Das Kontingent, das der Mensch noch in die Atmosphäre bringen kann, ohne einen Anstieg der weltweiten Temperaturen um mehr als zwei Grad Celsius zu riskieren, könnte schneller erschöpft sein als bisher vermutet. In einer Studie im Fachblatt „Nature Geoscience“ haben Forscher des Internationalen Instituts für Angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg nämlich errechnet, wie stark das Tauen von Permafrostböden das Fenster zum Erreichen der Klimaziele verkleinert… …read more

Source:: Wiener Zeitung – Wissen