Aretha Franklin: Das sagt sie zu ihrer eigenen Todesmeldung

„#RipArethaFranklin“ – dieses Hashtag verbreitete sich am Dienstagmorgen wie ein Lauffeuer in den sozialen Netzwerken. Doch an der Todesmeldung war schlichtweg nichts dran. In einem Statement an „Us Weekly“ teilte Aretha Franklin (75, „A Brand New Me“) wenig später mit, dass es ihr „im Allgemeinen“ gut gehe. Sie habe jedoch aufgrund von Medikamenten-Nebenwirkungen viel Gewicht verloren.

Die Falschmeldung geht auf einen gefälschten Aretha-Franklin-Twitter-Account zurück. In dem Beitrag heißt es: „Mit großem Bedauern müssen wir mitteilen, dass die Queen of Soul, Aretha Franklin, von uns gegangen ist.“ Zahlreiche Fans nahmen das für bare Münze und verbreiteten die Fake-News weiter.

Es ist nicht das erste Mal, dass Franklin mit einer Falschmeldung bezüglich ihrer Gesundheit aufräumen musste. Im Jahr 2011 hatte sich die „Respect“-Sängerin aufgrund starker Schmerzen einem Eingriff unterziehen müssen. Plötzlich war die Rede davon, Franklin habe Krebs. „Ich weiß nicht, woher der ‚Bauchspeicheldrüsenkrebs‘ kam“, sagte sie damals zu „Access Hollywood“. Sie habe Zeitung gelesen, und dort hieß es, „jemand in meiner Familie hat das gesagt. Niemand in meiner Familie hat das jemals zu irgendjemanden gesagt.“

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Source:: Gala.de

Grünen-Politiker Nouripour zum Jamaika-Scheitern: „Was die FDP macht, ist schon ganz großes Mimimi“

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Grünen-Außenpolitiker Nouripour attackiert die FDP für ihren Abbruch der Jamaika-Gerspräche
Er hält eine Minderheitsregierung für schwierig – auch wegen der AfD
Für eine Regierungsbeteiligung der Grünen hat er eine Bedingung: keine Waffenlieferungen an Saudi-Arabien

Der Frust sitzt immer noch tief.

Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour kritisiert die FDP scharf für ihren Abbruch der Jamaika-Gespräche. „Austeilen können wie die Bahnhofsmission, aber wenn jemand sie kritisiert, wegrennen: Das ist schon ganz großes Mimimi“, sagte Nouripour der HuffPost.

In vielen wesentlichen Punkten, wie beim Soli, habe es bereits Einigungen gegeben. So auch bei einer Regelung zu den umstrittenen Waffenlieferungen an Saudi-Arabien. „Das ist das, was mich mit am meisten frustriert. Die Grünen hätten da in der Regierung den Unterschied gemacht“, erklärte der 42-Jährige.

Waffenlieferungen an Saudi-Arabien sind fataler Fehler

Die Bundesregierung hat gerade zugestimmt, erneut Waffen im Wert von 145 Milliarden Euro an das saudische Regime zu liefern. Für Nouripour ein fataler Fehler.

„Saudi-Arabien hat mit seiner Seeblockade für eine der größten humanitären Krise unserer Zeit gesorgt“, kritisiert der Grüne. Mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung seiner Partei sagte er: „Ich könnte nicht in den Spiegel gucken, wenn wir einen Beitrag zur Kriegsführung im Jemen leisten würden.“

Die Grünen gelten nach dem Abbruch der Jamaika-Gespräche weiter als möglicher Koalitionspartner der Union. „Wenn man in so einer klaustrophobischen WG sitzt, entwickelt man Verständnis für die andere Seite“, erklärte Nouripour mit Blick auf die vierwöchigen Sondierungen.

Eine Minderheitsregierung hält er jedoch für nicht aussichtsreich. „Wir hätten eine chronische Mehrheit gegen uns, was dazu führen könnte, dass der ein oder andere in Versuchung kommt, mit der AfD zu kollaborieren“, sagte der außenpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion.

Das gesamte Interview im Wortlaut:

HuffPost: Herr Nouripour, Sie klangen frustriert, als Jamaika gescheitert ist. Wie sehr hatten Sie damit gerechnet, dass es klappt?

Nouripour: Wir wussten, das wird ein supersteiniger Weg. Aber wir haben Fortschritte gesehen. …read more

Source:: The Huffington Post – Germany