Nach dem Amoklauf: Trump grinst auf Foto mit Rettern – User finden das abstoßend

US-Präsident Donald Trump posiert auf einem Foto von einem Treffen mit Polizisten anlässlich des Amoklaufs in Florida lachendViele Menschen finden das geschmacklos

US-Präsident Donald Trump und seine Frau Melania haben sich am Freitagabend (Ortszeit) mit Polizisten und anderen Helfern getroffen, die wegen des Amoklaufs an einer Schule in Florida im Einsatz gewesen waren.

Dabei ist auch ein Gruppenfoto entstanden.

► Im Hintergrund: Bildschirme mit Luftbildern des Geländes, auf dem der Amokläufer 17 Menschen erschossen hat.

► Im Vordergrund: Die Helfer, die First Lady und Trump, der breit grinst und den Daumen noch oben reckt. Signal: alles top.

Dieses Bild hat Trump als Hintergrundbild für seinen Twitter-Account verwendet.

“Diesem Mann ist nichts zu schäbig”

Mark Berman, Journalist der Zeitung “Washington Post”, bemerkte die Bild-Auswahl als einer der Ersten.

The president’s new Twitter banner is a photo of him smiling and giving a thumbs up while meeting tonight with police officers who responded to the massacre of 17 people, most of them students, at a high school in Parkland pic.twitter.com/3NoH95CqKQ

— Mark Berman (@markberman) February 17, 2018

Viele Twitter-Nutzer finden diese Heiterkeit angesichts 17 toter Menschen deplatziert.

“Lächeln und Daumen noch oben? Die meisten von uns waren verstört das, was passierte (und immer noch passiert)”, schreibt eine Userin.

“Diesem Mann ist nichts zu schäbig”, kritisiert eine andere.

There is no low too low for this man

— Lauren Sheftell (@lsheftell) February 17, 2018

“Ich würde gerne sagen, ich sei entsetzt, aber bei diesem Soziopathen wunder mich nichts mehr”, empört sich eine Nutzerin.

Fotos vom Krankenbett

Trump hatte außerdem Überlebende des Amoklaufs besucht. Ein Foto zeigt das Ehepaar Trump lächelnd am Bett einer verletzten Teenagerin, die ebenso lächelt wie der Arzt und die anderen Personen im Raum. Für ein weiteres Bild posieren die Trumps mit medizinischen Personal, ebenfalls alle mit fröhlichen …read more

Source:: The Huffington Post – Germany

FA Cup: Lukaku schießt ManUnited ins Viertelfinale

Beide Tore beim Sieg der Red Devils in Huddersfield gingen auf das Konto des Belgiers. Auch Markus Suttner stieg auf.

Stürmerstar Romelu Lukaku hat Manchester United am Samstag ins Viertelfinale des englischen FA-Cups geschossen. Der Belgier erzielte beim 2:0-Sieg des Rekordmeisters bei Huddersfield Town beide Tore (3., 55.). Sein Cousin Boli Bolingoli hatte am selben Tag im Ligaspiel gegen Sturm Graz (1:1) seinen ersten Treffer für Rapid Wien markiert.

Auf einer größeren Bühne hielt Lukaku seine Form im FA-Cup aufrecht. Der 24-Jährige hat in seinen jüngsten zehn Partien im ältesten Clubbewerb der Welt elf Tore erzielt. Bei United fehlte Mittelfeldspieler Paul Pogba krankheitsbedingt. Die „Red Devils“ dürfen dennoch weiter vom 13. FA-Cup-Titel träumen. Damit würden sie mit dem bereits ausgeschiedenen Rekordsieger Arsenal gleichziehen.

Auch Suttner weiter

Das Team von Trainer Jose Mourinho ließ die jüngsten Rückschläge hinter sich. Auch eine umstrittene Entscheidung des Video-Assistenten warf United nicht aus der Bahn. Der Schiedsrichter gab nach Rücksprache mit seinem Kollegen kurz vor der Pause einen Treffer von Juan Mata wegen Abseits nicht. Die TV-Bilder hatten allerdings keine eindeutige Abseitsposition des Spaniers gezeigt.

Zwei weitere Premier-League-Clubs zogen ins Viertelfinale ein. Aufsteiger Brighton & Hove Albion setzte sich gegen den Viertligisten Coventry mit 3:1 durch. Linksverteidiger Markus Suttner spielte durch. In der Liga stand der frühere ÖFB-Teamspieler zuletzt nicht im Aufgebot. Schlusslicht Southampton siegte beim Ligarivalen West Bromwich Albion 2:1, Swansea muss nach einem 0:0 beim Zweitligisten Sheffield Wednesday in eine Wiederholungsspiel.

Am Freitag hatten mit Chelsea und Leicester City bereits die Meister der beiden vergangenen Jahre den Viertelfinal-Einzug perfekt gemacht. Tottenham Hotspur und Tabellenführer Manchester City wollen ihnen am Sonntag bzw. Montag bei unterklassigen Teams dorthin folgen.

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Source:: Kurier.at – Sport