Trump droht Iran mit Auslöschung: „Bedroht nie wieder die USA“

US-Präsident Donald Trump deutet auf Twitter das „offizielle Ende“ des Iran an.

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit Auslöschung gedroht. „Wenn der Iran kämpfen will, wird dies das offizielle Ende des Iran sein“, schrieb Trump am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter. „Bedroht nie wieder die USA“, fügte der Präsident hinzu.

Irans Revolutionsgarden geben sich kämpferisch

Die iranischen Revolutionsgarden hatten sich davor angesichts des Konflikts mit den USA kämpferisch geäußert. Zwar wollten der Iran und seine Revolutionsgarden keinen Krieg, betonte der Kommandant der Eliteeinheit, Hossein Salami, nach Angaben der halbstaatlichen Nachrichtenagentur ISNA am Sonntag. Allerdings fürchteten sie sich auch nicht vor einem Krieg, fügte er hinzu.

Die US-Truppen hätten anders als die Revolutionsgarden Angst vor dem Tod, und ein solcher Gegner sei „leicht zu besiegen“, erklärte Salami weiter. Die Revolutionsgarden behaupten, ihre Truppen hätten keine Angst vor dem Tod, weil sie als Muslime an den Märtyrertod glaubten. Demnach ist jedem, der im Kampf gegen Ungläubige stirbt, ein Platz im Paradies sicher.

Ayatollah lehnt Verhandlungen ab

Auch Irans oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, hatte zuvor betont, der Iran wollen zwar keinen Krieg mit den USA. Zugleich lehnte er aber Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump ab. Im Konflikt mit den USA habe Teheran „den Weg des Widerstands“ gewählt. Verhandlungen mit Trump und Washington seien „wie ein Gift“, sagte Khamenei, der Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist und das letzte Wort in allen strategischen Belangen hat.

Der Iran hatte ein Jahr nach dem Ausstieg der USA aus dem internationalen Abkommen zur Verhinderung einer iranischen Atombombe Anfang Mai angekündigt, sich nun auch nicht mehr an alle Vereinbarungen des Abkommens halten zu wollen.

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Source:: Kurier.at – Politik

Volleyball Super Finals in Berlin: Italiener triumphieren in der Champions League

Sonnabend, 12 Uhr, die italienische Volleyballfeier war schon in Gang: Auf dem Grünstreifen an der Gaudystraße in Prenzlauer Berg hatten Fans des Frauenteams von Imoco Volley Conegliano zwei Grills aus ihren Wohnmobilen gepackt. In gelben Imoco-Trikots brieten sie Schweineschinken. Auf dem Campingtisch lagen eingelegte Zucchini. Wer sich neugierig näherte, bekam – mille grazie – einen Becher Aperol Spritz samt Grillbrötchen in die Hand gedrückt.

Enard, Lebedew und Serniotti schauen zu

La dolce vita bei den Super Finals der Volleyball-Champions-League setzte sich ein paar Meter weiter in der ausverkauften Schmelinghalle auf zauberhafte Weise fort: 9 000 Zuschauer wurden Teil einer Zelebration aus Licht, Musik und Weltklasse-Volleyball. Der europäische Verband (CEV) hatte LED-Armbänder auf den Plätzen verteilt und so funkelte es an 9 000 Handgelenken in der abgedunkelten Halle zu Laserlicht mal grün, mal rot, mal lila. Unter den Zuschauern saßen neben dem aktuellen Volleys-Coach Cedric Enard…Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung …read more

Source:: Berliner Zeitung – Sport